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Barock oder Moderne – der Versuch einer Definition?
Die Kunstgeschichte hat immer versucht, jeder Epoche und jedem Stil einen Namen und eine Definition zu geben. Jahrtausende, Jahrhunderte, Jahrzehnte – aus Epochen wurden „Strömungen“. Historisch-politische Umschwünge hatten zumeist auch eine Richtungsänderung in der Kunst zur Folge, und so brachte das 17. Jahrhundert, geprägt vom Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) und dem Absolutismus, die Kunst des Barock hervor, derer sich später auch die Aufklärung bedienen sollte. Überschwängliche, runde und ausladende Formen, ein Übermaß an Schmuck, dramatische Lichtregie, Dynamik, Symmetrie, Repräsentation und das Bewusstsein der Vergänglichkeit definieren im Allgemeinen die Architektur, Skulptur und Malerei des Barock. Das Gesamtkunstwerk prägte Profan- und Sakralbauten, ekstatische Bewegungen die Skulptur und Theatralik die Malerei. Und wer kennt…
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Bernini: The Beauty and The Beast
Rome is the city of light, certainly, but it is also the city of water. Tourists may visit for the city’s celebrated history and architecture, but they leave entranced by the babbling fountains which dot the city like stars. What most don’t realize is that most of those fountains were designed by the same man: the astoundingly talented Gian Lorenzo Bernini. Immortalized in countless great works of cinema, from Frederico Felini’s La Dolce Vita to Woody Allen’s To Rome With Love, Bernini’s fountains are essential to the character of this most romantic of cities. His Fontana della Barcaccia on the Spanish Steps even provided the backdrop for Gregory Peck and…






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