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Flucht in die Abstraktion – Die Fantasielandschaften van Goghs und Kandinskys
„Je schreckensvoller diese Welt, desto abstrakter die Kunst“, notierte Paul Klee (1879-1940) ein Jahr nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914-1918) in seinem Tagebuch. „Man verlässt die diesseitige Gegend und baut dafür hinüber in eine Jenseitige, die ganz ja sein darf“. Zur Entstehungszeit des Bildes Sternennachtbefand sich van Gogh in einer Nervenheilanstalt, das Gemälde ist nicht durch eine tatsächliche Nachtszene inspiriert. Die Farben widersprechen einer wirklichkeitsgetreuen Darstellung, die kreisförmigen und wellenartigen Formen, die flammenähnlich in den Himmel ragenden Baumkronen, die kleine Ortschaft mit den krummen Häusern und die dahinterliegende unregelmäßige Berglandschaft erzeugen eine chaotische, beunruhigende Dynamik. Ein romantischer, sternenbehangener Nachthimmel? Weit gefehlt! Sowohl Vincent van Gogh (1853-1890) als auch andere…
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Paint the Sky with Van Gogh
On the over-arching subject of Symbolism, I’d have to say I am a fan. Beautiful colours and images which ultimately stand for something much deeper and more heartfelt than what is in front of you; colours and symbols which are meant to touch people around the world and bring them together using one piece of art. When it happens successfully, it’s truly amazing. Take Vincent Van Gogh’s Starry Night (below), a piece recognised across time and place that enlists a quieting of the mind and moment of inner peace, which ultimately stirs in some of us a recognition of the fact that there may be more than just this life.…






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