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Die Grundlagen der Kunst: Die alten Meister in der englischen Malerei
Die Künstler waren Meister der Porträtmalerei, der Landschaftsmalerei und der Historienmalerei und verbanden klassische Techniken mit einer ausgeprägten englischen Sensibilität. Ihre Werke inspirieren auch heute noch und zeigen ein goldenes Zeitalter der Kunst, das die kulturelle Identität Englands geprägt und Generationen von Malern beeinflusst hat.
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Englische Malerei: Versteckte Kunstschätze finden
Die englische Schule der Malerei wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch das Werk von William Hogarth offiziell anerkannt. Sie umfasst Werke der berühmtesten englischen Künstler, wie Thomas Gainsborough, Joseph Mallord William Turner, John Constable, Edward Burne-Jones und Dante Gabriel Rossetti.
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Die Englische Malerei
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Die Englische Malerei von Vincent A. Smith, herausgegeben von Parkstone International. Gibt es überhaupt eine englische Schule der Malerei? Streng genommen passt das Wort ıSchule„ nur in sehr unvollkommener Weise zur Geschichte der englischen Malerei. Generell wird diese Vokabel verwendet, um eine Gesamtheit von Vorgehen und Traditionen, eine bestimmte Methode, einen charakteristischen Stil im Design und einen ebenso eigenständigen Geschmack in der Farbgebung zu bezeichnen – dies alles trägt zur Darstellung eines in den Köpfen der Künstler eines Landes zur gleichen Zeit bestehenden nationalen Ideals bei. In diesem Sinne spricht man von der Flämischen Schule, der Niederländischen Schule, der Spanischen Schule, von mehreren italienischen Schulen…








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