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Die poetische Einsamkeit des Menschen gegenüber dem “American Way of Life” bei Hopper
Seine Bilder sind in kalten Farben gehalten und von anonymen Charakteren bevölkert und spiegeln auf diese Weise symbolisch die Zeit der Weltwirtschaftskrise wider. Der Autor wirft auf der Basis einer Reihe unterschiedlicher Reproduktionen (Stiche, Aquarelle und Ölgemälde) und mit Hilfe thematischer und künstlerischer Analysen ein neues Licht auf die rätselhafte und gequälte Welt dieses wichtigen Malers..
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Das sieht ja aus wie ein Bild von Edward Hopper!
Ist es euch schon mal aufgefallen – Edward Hopper hat diese Art Satz für sich gepachtet! Natürlich, manch ein Wichtigtuer und/oder künstlerisch angehauchter Feingeist mag den Satz auch mal mit „… Monet!“ beenden oder in „Das sieht ja aus wie ein Wandbehang von Lucy Vollbrecht-Büschlepp!“ umwandeln (Letzterer ist ein eindeutiger Wichtigtuer, der mit einem missbilligenden Blick gestraft gehört.), der allgemeinen Tendenz tut das keinen Abbruch. Edward Hopper ist der König des „Das sieht ja aus wie…!“. Woran liegt das? Okay, es hilft, ein realistischer Maler zu sein. Und ja, die einsamen nächtlichen TrinkerInnen (Das Wort ‚Trinkerin‘ führt ein gendertheoretisch bedenkliches Schattendasein!) an den einsehbaren Eckkneipen dieser Welt, denen Hopper den…






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