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Shelleys Kunstgedanken – Edward Hoppers Nachtschwärmer im Blickpunkt
Edward Hopper wurde 1882 in New York geboren. Er wuchs in einem komfortablen Familienumfeld auf und war ein guter Schüler, der bereits im Alter von 5 Jahren erste Anzeichen eines Künstlers zeigte. Seine Eltern förderten ihn und sorgten dafür, dass er mit Material versorgt wurde, um seine Fähigkeiten zu verbessern. Im Jahr 1899 begann er ein Fernstudium der Kunst und wechselte bald darauf an die New Yorker Schule für Kunst und Design. Er studierte dort 6 Jahre lang Ölmalerei, ließ sich von Manet und Degas inspirieren, fand es aber schockierend, nach lebenden Modellen zu zeichnen.
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Das sieht ja aus wie ein Bild von Edward Hopper!
Ist es euch schon mal aufgefallen – Edward Hopper hat diese Art Satz für sich gepachtet! Natürlich, manch ein Wichtigtuer und/oder künstlerisch angehauchter Feingeist mag den Satz auch mal mit „… Monet!“ beenden oder in „Das sieht ja aus wie ein Wandbehang von Lucy Vollbrecht-Büschlepp!“ umwandeln (Letzterer ist ein eindeutiger Wichtigtuer, der mit einem missbilligenden Blick gestraft gehört.), der allgemeinen Tendenz tut das keinen Abbruch. Edward Hopper ist der König des „Das sieht ja aus wie…!“. Woran liegt das? Okay, es hilft, ein realistischer Maler zu sein. Und ja, die einsamen nächtlichen TrinkerInnen (Das Wort ‚Trinkerin‘ führt ein gendertheoretisch bedenkliches Schattendasein!) an den einsehbaren Eckkneipen dieser Welt, denen Hopper den…






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