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Pinselstriche über Bomben – Russland durch seine Kunst neu entdecken
Vom leuchtenden Glanz mittelalterlicher Ikonen bis zur Pracht imperialer Porträts, von weitläufigen Landschaften und Szenen aus dem bäuerlichen Leben bis hin zu den kühnen Experimenten der Avantgarde haben russische Künstler sowohl Tradition als auch Wandel eingefangen.
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Das goldene Zeitalter der russischen Malerei: Tradition und Innovation
Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert bietet dieses Buch ein Panorama der russischen Malerei, wie es nirgendwo sonst zu finden ist. Die russische Kultur entwickelte sich im Kontakt mit dem breiteren europäischen Einfluss, behielt aber starke einheimische Akzente bei.
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Sergej Diaghilew und die Maler der Welt der Kunst
Als wir vor fast zwanzig Jahren die Welt der Kunst gründeten, hatten wir den ehrgeizigen Wunsch, die russische künstlerische Tätigkeit von der Vormundschaft der Literatur zu befreien und der Gesellschaft um uns herum, die Liebe zum Wesen der Kunst einzuflößen, und das war das Ziel, das wir verfolgten, als wir das Experiment wagten. – Alexander Benois
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Stereotypen und russischer Realismus
Das alte Zarenreich Russland wird heute immer noch mit vielen Stereotypen verbunden: Selbstgebrannter Wodka in trinkfreudigen Gesellschaften mit Balalaika-Musik oder mit traditionellen Trachten und Volkstänzen. Nach Umfrage des Magazins Der Spiegel vom Dezember 2007 sollen Russen tapfer und gastfreundlich sein. Aber was weiß man wirklich von diesem flächenmäßig größten Staat, der vor allem Kälte und Winter mit langen Nächten assoziiert? Dem einen mögen die Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Igor Strawinsky oder die Opern-Diva Anna Netrebko ein Begriff sein, dem anderen Literaten wie Alexander Puschkin, Lew (Leo) Tolstoi oder Fjodor Dostojewski, und vielleicht mag auch der eine oder andere die Namen der Maler Ilja Repin und Valentin Serow schon einmal vernommen…












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