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L’érotisme dans Musique & Éros
Ce livre examine le rôle de la musique dans l'éveil de la passion et dans le façonnement des perceptions culturelles de l'amour et de l'intimité. À travers une analyse historique et des illustrations vivantes, Döpp explore la relation symbiotique entre le son et l'émotion, offrant un regard captivant sur la façon dont la musique devient un moyen d'expression érotique et de connexion humaine.
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Die Erotik in Musik & Eros
Das Buch untersucht die Rolle der Musik bei der Erweckung von Leidenschaft und der Gestaltung der kulturellen Wahrnehmung von Liebe und Intimität. Anhand historischer Analysen und anschaulicher Illustrationen ergründet Döpp die symbiotische Beziehung zwischen Klang und Gefühl und bietet einen fesselnden Blick darauf, wie Musik zu einem Medium für erotischen Ausdruck und menschliche Verbindung wird.
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Koitieren, cloisonnieren, mal nach Bremen fahren
„So, und jetzt bitte mal husten.“ Woran denkt ihr? Richtig, Militärdienst! Diese hier aus Gründen des Jugendschutzes (es sind Hoden involviert!) nur angedeutete Anekdote wird mit meiner Generation aussterben. Um den Wehrdienst ist es nicht schade. Um den Zivildienst vielleicht schon irgendwie ein ganz kleines bisschen. Zum Ende des 19. Jahrhunderts jedenfalls entschied man in Frankreich per Los, wer eingezogen wurde. Ein gewisser Émile Bernard war 1888 unter den Glücklichen, sodass ihm sein Mentor Vincent van Gogh eines schönen Tages schrieb: „… iss gut, mache den Militärdienst gut, koitiere nicht zu viel.“ Ein Satz, den man gerne einmal selber unter einen Brief setzen würde, und ein Beweis dafür, dass im…









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