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Claude Monet: Der Künstler der Seerosen und schöner Landschaften
Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei.
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Émile Gallé – Der Naturfreund
Émile Gallé ist eine Ikone des französischen Jugendstils, versuchte die Schönheit und Einfachheit der Natur in seinen Glasarbeiten festzuhalten. Dabei schuf er Kunstwerke, die auch als „Poesie in Glas“ bezeichnet werden und von der innovativen Kraft seiner Arbeit als Künstler und Designer zeugen.
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Rivalen unter sich
Ein die Renaissance charakterisierendes Thema war die Auseinandersetzung mit der Antike. Man entdeckte das antike Erbe durch erste archäologische Ausgrabungsfunde und deren Dokumentation wieder, die die Künstler inspirierten, sich fortan am antiken Schönheitsideal zu orientieren. Zu dieser Zeit gehörten zu den herausragenden Genies die Italiener Raffael da Urbino, Michelangelo Buonarotti und Leonardo da Vinci. Raffaels Figuren in seinen Meisterwerken sind harmonisch und von ausgewogener Komposition; er malt bevorzugt liebliche Madonnenbilder mit einem antikisierten Schönheitsideal. Seine Kunst besitzt einen hohen ästhetischen Wert, da nur sie der an sich unvollkommenen Natur zur Vervollkommung verhelfen kann. Seine Vorbilder waren auch gleichzeitig seine Rivalen: Michelangelo und Leonardo. Ähnlich erging es auch dem etwa acht…









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