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Canaletto – fort contraste typique entre la lumière et l’ombre
Canaletto (Giovanni Antonio Canal) (Venise, 1697 – 1768) Comme son père, il commença sa carrière comme peintre de décors de théâtre. Influencé par Giovanni Panini, il se spécialisa dans les vedute (vues) de Venise, sa ville natale. Les violents contrastes entre ombre et lumière sont typiques de cet artiste.
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Canaletto – Typischer starker Kontrast zwischen Licht und Schatten
Der unter dem Namen Canaletto bekannte Venezianer Giovanni Antonio Canal (1697-1768) wurde durch seinen Vater, einen Theaterdekorateur, an die Malerei und die Perspektive herangeführt. Canaletto ist vor allem für seine Veduten bekannt.
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Canaletto – Typical strong contrast between light and shadow
Canaletto began his career as a theatrical scene painter, like his father, in the Baroque tradition. Influenced by Giovanni Panini, he is specialised in vedute (views) of Venice, his birth place. Strong contrast between light and shadow is typical of this artist. Furthermore, if some of those views are purely topographical, others include festivals or ceremonial subjects.
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Rausch in der Literatur: von Gautier bis Cocteau
Der Drogenkonsum vieler Künstler ist ein offenes Geheimnis. Was oftmals als Quelle der Inspiration oder als reiner Zeitvertreib zum bloßen Vergnügen beginnt, endet für viele in der Abhängigkeit und der finalen Katastrophe. Es wäre müßig, die Namen der zahlreichen Künstler aufzuzählen, die den Drogentod gestorben sind. Viele darunter ließen sich nicht nur von der Wirkung des Rausches inspirieren, sondern verarbeiteten ihren Drogenmissbrauch thematisch in ihren Werken. Der französische Schriftsteller, Maler und Regisseur Jean Cocteau schildert in seinem Journal d’une désintoxication (‚Opium/Ein Tagebuch‘) aus dem Jahr 1930 seine Opiumsucht während eines Entzugsaufenthalts von 1928 in einer Klinik in Saint-Cloud. Cocteau beschreibt darin die Droge als „extremen Schlaf“; Opium, das sei die…












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