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Unter der Oberfläche: Die unerzählte Geschichte der Männerunterwäsche
Unterkleidung ist verborgen oder zur Schau gestellt, lang oder kurz und baut somit ein Wechselspiel zwischen dem Verbotenen von gestern und dem Chic von heute auf. Dabei setzt sie dem Schamgefühl, welches einst mit diesen einfachen Kleidungsstücken verbunden wurde, ein für allemal ein Ende.
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Die Geschichte der Herrenunterwäsche
Herrenmode, insbesondere die Trends der Unterkleidung, war einst der Elite vorbehalten; heute ist diese Sparte der Mode demokratisiert. Dies ist ein klarer Beweis für den sozialen Fortschritt. Die Entwicklung gesellschaftlicher Werte widerspiegelnd, hebt die Geschichte der Unterwäsche den ständigen, spielerischen Austausch hervor, der zwischen weiblichen Trends und der Herrenmode stattfindet. Unterkleidung ist verborgen oder zur Schau gestellt, lang oder kurz und baut somit ein Wechselspiel zwischen dem Verbotenen von gestern und dem Chic von heute auf.
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Nackt im Museum
Nackt in der Öffentlichkeit? Das sollte für uns Deutsche als Gründer des ersten Freikörperkultur-Vereins (1898) doch eigentlich kein Problem darstellen. Nackt gibt man sich heutzutage nicht nur an den gerade an der deutschen Ostseeküste weitverbreiteten FFK-Stränden oder an den ausgewiesenen Plätzen an den Ufern der Baggerseen, nackt zu sein ist zu einer richtigen Freizeitbeschäftigung geworden: Nacktwandern, Nacktradeln, Nacktrudern oder Nacktreiten – Die aktiven Nackten, die sogenannten Nacktivisten planen die verschiedensten Veranstaltungen und versuchen, den Großteil ihres Alltags unbekleidet zu bewältigen. Durch Internet-Foren finden die Aktionen eine breite Anhängerschaft und wer jetzt denkt, dass Nacktheit nur etwas für den Sommer ist, täuscht sich gewaltig: In den Jahren 2009 und 2010 fanden…









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