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Liebe ist…
Einerseits ein tief verankertes, menschliches Grundbedürfnis, das uns alle vereint,und andererseits eines der wohl rätselhaftesten und unerklärlichsten Phänomene im Universum. Die Auffassungen darüber, was wir unter Liebe verstehen dürfen, könnten kaum weiter auseinander gehen. Dies mag nicht zuletzt an den vielfältigen Ausprägungen liegen, in denen uns diese auf geistiger, körperlicherund seelischer Anziehung beruhende Emotion begegnet. Denn die Annahme, dass sich Liebe allein auf zwischenmenschliche Gefühlsbeziehungen beschränkt, ist weit gefehlt. Das Spektrum an potentiellen Adressaten für den Überschuss an persönlicher Zuneigung ist schier unbegrenzt. Wussten Sie beispielsweise, dass Agalmatophilie als wissenschaftlicher Fachbegriff die starke Affinität und sexuelle Anziehung zu (überwiegend nackten) Statuen bezeichnet? Oder dass auch die Liebe zu Teddybären, die…
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Why We Owe Spain a Big “Gracias”
This is how I started my office questionnaire (I take my research for these blogs very seriously): “What has Spain given the world….go:” These were the answers I received (and yes, some of the responders are Spanish): Helicopters “America” “Hot men” Tortilla
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What is Love?
Love. Love is, waking up late on the weekend. Love is, frosty, autumn mornings, breath fogging the air. Love is, smelling the cut grass on a hot summer’s day. Love is, feeling the steam rise off the ground after a tropical rain storm. Love is, laughter.
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“Who knows how to make love stay?”*
You’re tired. You want to go home and sleep off this week of relentless deadlines, but your friends insist that dancing will be much more effective. You go, you dance, you laugh, you still think about your pillows. There, across the room, their eyes catch yours and smiles slowly spread across your faces. You’ve never met before, but surely something so familiar couldn’t be imagined. You talk, you feel shy, you feel emboldened; you exchange phone numbers. You fall asleep before your head hits the pillow, but they left a smile on your lips. You date. You have the important things in common
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Der Anfang aller Kunst ist die Liebe (Hermann Hesse)
Rote Rosen, teure Pralinen, Parfüm oder Teddybären? Der Valentinstag ist der Tag, an dem wir uns darauf besinnen, dass kleine Geschenke die Freundschaft und vor allem die Liebe erhalten. Doch mal ehrlich, wer auf dem Heimweg schnell mal an der Tankstelle anhält, um Rosen oder Schokolade zu kaufen, der hat vermutlich etwas missverstanden. Bereits im alten Rom wurden im Gedenken an Juno, der Schutzgöttin der Ehe und Familie, am 14. Februar die Frauen in der Familie mit Blumen überrascht. Christlichen Überlieferungen zufolge geht der Tag der Liebenden allerdings auf eine sehr tragische Geschichte zurück: Der italienische Priester Valentin von Rom (in anderen Überlieferungen der Bischof Valentin von Terni) hatte im…
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La muerte también puede tener barba blanca y vestir de rojo
Las exposiciones de la Wellcome Collection de Londres no suelen dejar indiferentes a quienes las visitan, ya que combinan arte, ciencia y vida para crear conjuntos peculiares, aberrantes y conmovedores. Este invierno han decidido organizar una muestra acorde a las celebraciones navideñas. «Death: A Self-Portrait» nos invita a explorar trescientos objetos de la colección del neoyorquino Richard Harris relacionados con el festivo y alegre tema de la muerte y la mortalidad. «Death: A Self-Portrait» se divide en cinco bloques: la contemplación de la muerte y la intrascendencia de los placeres mundanos; el omnia mors aequat y la fugacidad de la vida; las muertes violentas a causa, sobre todo, de la…
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Vorhang auf für die Expressionisten im Käfig der wilden Bestien
Die Versteigerung dauerte gerade mal 12 Minuten, dann stand im Mai 2012 beim New Yorker Auktionshaus Sotheby’s die neue Rekordsumme fest: 91,033,826 Millionen Euro (107 Millionen Dollar zuzüglich des Zuschlags für das Auktionshaus) für den letzten sich bis dato in Privatbesitz befindlichen Schrei von Edvard Munch (1863-1944). 70 Jahre lang befand sich das Werk im Privatbesitz der Olsen Familie. Thomas Olsen, ein Nachbar Munchs und Nachkomme der großen norwegischen Reederei-Dynastie, war nicht nur ein Freund, sondern auch einer der größten Förderer des Künstlers. Damit ist das 1895 gemalte Pastell das teuerste je versteigerte Kunstwerk der Welt und verdrängte den bisherigen Rekordhalter, das im Jahr 2010 für 106,5 Millionen Dollar im…
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Kontroversen bei Goya
In der Kunstgeschichte sind es vor allem die kontroversen Diskussionen, die diese mitunter als verstaubt geltende Wissenschaft immer wieder spannend werden lassen. Neben Urheberschaft und Interpretationsvarianten verleiten auch sozialkritische Werke immer zu umfangreichen Debatten. Ein solches sozialkritisches Werk ist Los Caprichos, Druckgrafiken aus den Jahren 1793 bis 1799, das sich mit den Ehesitten seiner Zeit kritisch auseinandersetzt, das die Erziehung, die Prostitution und den Aberglauben thematisiert und nicht nur den klerikalen Machtmissbrauch mit Hilfe der Inquisition, sondern auch den Adel und die Regierung gezielt angreift. In 80 Blättern entwirft Francisco de Goya (1746-1828) Sittenbilder seiner Zeit, die er nach nur wenigen Tagen wieder aus dem Verkauf zurückzieht, weil er selbst…
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Goya: A model for ‘those that don’t succeed, try try again’?
Francisco de Goya: 18th Century Spanish bad boy? Overlooked Political Commentator? A sufferer for his art? Yes, yes, and yes. Goya is all of the above. Ok, let’s start with the ‘Bad Boy’ charge. This aspect of his personality may be tracked back to his time studying under a master popular with Spanish Royalty of the time. It’s fair to say that he and his teacher didn’t exactly see eye to eye, which resulted in his receiving poor results in his examinations. Later on, he experienced further disappointment when he submitted entries to the Royal Academy of Fine Arts in San Fernando. These were rejected, not once, but twice, in…
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Hace cien años
Aunque a veces nos encontremos con alguna que otra lechuga vestida de frac, los seres humanos somos seres vivos, es decir, nacemos, crecemos, nos reproducimos y morimos, según nos enseñan entre suma y suma. Así, el ciclo vital de una persona, de cada uno de nosotros, se cumple desde el nacimiento hasta la muerte; no obstante, si algo nos caracteriza con respecto a otros seres vivientes es que, además de la memoria genética (y quizá la transferencia de información cultural de la memética), compartimos una memoria histórica colectiva que nos permite recordar a otros humanos que nacieron, crecieron, tal vez se reprodujeron y murieron antes que nosotros. Sobre todo aquellos…





























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