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Sous la surface : L’histoire inédite des sous-vêtements masculins
Dans cet ouvrage, à travers une étude socio-économique, Shaun Cole entreprend de restaurer pour la première fois l’importante place du sous-vêtement masculin dans l’histoire du costume, de l’Antiquité à nos jours.
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Unter der Oberfläche: Die unerzählte Geschichte der Männerunterwäsche
Unterkleidung ist verborgen oder zur Schau gestellt, lang oder kurz und baut somit ein Wechselspiel zwischen dem Verbotenen von gestern und dem Chic von heute auf. Dabei setzt sie dem Schamgefühl, welches einst mit diesen einfachen Kleidungsstücken verbunden wurde, ein für allemal ein Ende.
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Beneath the Surface: The Untold Story of Men’s Underwear
Undergarments are concealed, flaunted, stretched or shortened, establishing a game between yesterday’s illicit and today’s chic and thereby denouncing the sense of disgrace that these simple pieces of clothing used to betray.
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L’Histoire des Sous-Vêtements Masculins
Si à une certaine époque la mode masculine, et celle des sous-vêtements en particulier, était réservée à une élite, elle s’est aujourd’hui démocratisée, preuve manifeste de l’évolution de notre société. Miroir de l’évolution des mœurs, l’histoire des sous-vêtements souligne également le ballet incessant d’emprunts existant entre la mode féminine et la mode masculine.
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Die Geschichte der Herrenunterwäsche
Herrenmode, insbesondere die Trends der Unterkleidung, war einst der Elite vorbehalten; heute ist diese Sparte der Mode demokratisiert. Dies ist ein klarer Beweis für den sozialen Fortschritt. Die Entwicklung gesellschaftlicher Werte widerspiegelnd, hebt die Geschichte der Unterwäsche den ständigen, spielerischen Austausch hervor, der zwischen weiblichen Trends und der Herrenmode stattfindet. Unterkleidung ist verborgen oder zur Schau gestellt, lang oder kurz und baut somit ein Wechselspiel zwischen dem Verbotenen von gestern und dem Chic von heute auf.
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The Story of Men’s Underwear
Men’s fashion, particularly the trends involving undergarments, was once reserved for the elite; today it has become democratised, clear proof of social progress. Mirroring the evolution of society’s values, the history of underwear also highlights the continuous, dancing exchange that exists between women’s styles and men’s fashion.
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100 % maschile
Da nostri giorni si vede principalmente donne nude in arte, pero è importante precisare che prima il XIXo secolo, l’uomo nudo stava rappresentato molto di più. Perchè l’uomo piuttosto che la donna ? Perché rappresentava il canone di bellezza, la perfezione. Gli uomini dipinti o scolpiti (specialmente durante il Rinascimento) stavano in generale molto virili, muscolosi, robusti in posizioni sensuali. Dal XVIIo secolo, sapere realizzare un nudo maschile rappresentava la finalità di una formazione per un’artista. Dopo numerosi studi dei muscoli, delle articolazioni, l’artista doveva essere capace di rapprentare un nudo maschile. Si durante il XIXo secolo la sensualità fosse considerata come proprio femminile e usurpa il nudo maschile, quello…
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Nackt im Museum
Nackt in der Öffentlichkeit? Das sollte für uns Deutsche als Gründer des ersten Freikörperkultur-Vereins (1898) doch eigentlich kein Problem darstellen. Nackt gibt man sich heutzutage nicht nur an den gerade an der deutschen Ostseeküste weitverbreiteten FFK-Stränden oder an den ausgewiesenen Plätzen an den Ufern der Baggerseen, nackt zu sein ist zu einer richtigen Freizeitbeschäftigung geworden: Nacktwandern, Nacktradeln, Nacktrudern oder Nacktreiten – Die aktiven Nackten, die sogenannten Nacktivisten planen die verschiedensten Veranstaltungen und versuchen, den Großteil ihres Alltags unbekleidet zu bewältigen. Durch Internet-Foren finden die Aktionen eine breite Anhängerschaft und wer jetzt denkt, dass Nacktheit nur etwas für den Sommer ist, täuscht sich gewaltig: In den Jahren 2009 und 2010 fanden…
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The Naked Truth
At first this topic had my mind atwitter; I mean how often does a girl get to write about naked men outside of her bedroom? Not that I believe there’s anything particularly aesthetically pleasing about the male physique below the happy/snail/treasure trail; maybe I’m a sucker for a nice bum, but that’s not what we’re here to discuss. Nor do I spend my private time writing about nude male bodies, and even if I did, you couldn’t prove it. Given the opportunity to pick famous men I wouldn’t mind seeing naked, I would say: Channing Tatum? Yes, please. Donald Glover? Abso-freaking-lutely. Joseph Gordon Levitt? Please and thank you. John Cho-know-I-would.…



























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