Spitze, Luxus und Dessous: Olivier Noyon spricht
Noyon Dentelle ist ein weltweit renommierter Spitzenhersteller, der für seine außergewöhnliche Handwerkskunst, Kreativität und sein reiches textiles Erbe bekannt ist. Das 1919 von Lucien Noyon gegründete Unternehmen, das auf eine lange Tradition von Spitzenherstellern und Mechanikern zurückblicken kann, hat sich zum weltweit führenden Hersteller von Dentelle de Calais® entwickelt, einer prestigeträchtigen Spitze, die auf traditionellen Leavers-Webstühlen gewebt wird und für ihre Reichhaltigkeit, Komplexität und ihren Luxus bekannt ist.
Unter der Leitung von Olivier Noyon, seit 1998 Präsident des Unternehmens, verbindet das Unternehmen traditionelles Savoir-faire mit modernster Technologie, integriert Elasthan in die industrielle Spitzenherstellung und entwickelt jährlich Hunderte neuer Designs in seinem Kreativstudio.
Nehmen wir uns etwas Zeit, um das Interview mit Olivier Noyon zu lesen.
Die jüngsten Entwicklungen in der Dessousbranche und die Rolle der Spitze:
Erzählen Sie mir in wenigen Worten etwas über die Firma Noyon.
Die Firma wurde 1919 von meinem Großvater gegründet. Heute sind wir der weltweite Markführer in der Herstellung der mechanischen Spitze Leavers und Strickspitze (Jacquardtronic und Textronic). Wir sind in den Haupttextilländern angesiedelt, mit Handelsbüros vor allem in asiatischen Ländern, also beispielsweise in Japan (schon seit 25 Jahren), in Hongkong und der Volksrepublik China, aber auch in den USA, Italien, England, und Polen. Außerdem haben wir in etwa 50 Ländern Provisionsvertreter. In China haben wir eine Fabrik, die hauptsächlich Stickerei produziert. Derzeit entwickeln wir eine Produktionsstätte für Strickspitze in Sri Lanka. Wir haben es allerdings noch nie in Betracht gezogen, Leavers-Webmaschinen ins Ausland zu verlegen. In Frankreich beschäftigen wir 600 Menschen. Die Produktionsstätte in Calais hat zusammen 83 Leavers-Maschinen und 54 Jacquardtronic- und Textronic- Maschinen. Wir beschäftigen im Kreationsbereich ungefähr 40 Menschen. Dieser Bereich muss die Stärke eines Spitzenherstellers mit Sitz in Frankreich sein, da es bekannt ist, dass man preislich im Vergleich mit den Chinesen oder Türken und sogar im Vergleich mit den Italienern nicht wettbewerbsfähig bleiben kann. Unsere größte Stärke, damit der Grund, warum wir für unsere Kunden interessant sind, ist unsere schöpferische Fähigkeit. Unsere Preise sind zunächst höher, weil wir kreativ sind. Unsere Konkurrenz kann günstigere Preise bieten, weil sie größtenteils keine eigenen Kreationen hat und sich mit Imitaten, die ihre Büros erstellen, zufrieden geben.

Können Sie die Entwicklung Ihrer Kundschaft in den letzten zwanzig Jahren seit der „Renaissance“ der edleren Dessous in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts beschreiben?
Noyon arbeitet sozusagen zu 98 % für Dessous für Frauen und zu 2 % für die Konfektionskleidungsindustrie. Wir hatten bereits 1980 die heutigen Dessouskunden, aber die französischen und italienischen Marken waren viel weniger auf dem Markt präsent. Wir arbeiteten weniger mit den USA, aber bereits mit Marken wie Triumph, Chantelle, Barbara, Simone Pérèle, Lou, Boléro und allen anderen großen Verkaufsmarken. Damals gaben wir an, mit der Industrie für Dessous und Miederwaren zusammenzuarbeiten, was ein bestimmtes Know-how erforderte. Die meisten unserer Kunden kamen aus der Hüfthalter- und Miederwarenbranche und hatten sich eher zu leichteren Dessous hin entwickelt; ein BH ist zunächst als Stütze gedacht. Das soll aber nicht heißen, dass die Dessous nicht ästhetisch waren. Marken wie Chantelle, Lise Charmel oder Aubade hatten Modelle kreiert, die Frauen weitgehend zur Geltung brachten. Doch man war sicherlich weit von den heutigen Konzepten entfernt. Wenn eine Frau elegant war und feine Reizwäsche trug, so sollte dies vor allem anderen gefallen, während man heute ein eher narzisstisches Phänomen beobachtet, bei dem Frauen attraktive und modische Dessous für sich selbst kaufen. In den 80er Jahren dann benutzt man sehr wenig Farben: man arbeitete mit Weiß, Schwarz, Hautfarbe und ein bisschen Marine, aber das war wirklich sehr begrenzt. Nur etwa 10 % oder 15 % waren farbige Dessous. Seit 25 Jahren entwickelt sich das Angebot dauernd weiter. Früher sind die Dessous von den Firmen der Miederwarenbranche hergestellt worden. Diese Firmen gibt es zwar immer noch, aber heute kommen neue Marken aus dem Handel hinzu: Victoria Secret, Marks & Spencer und alle Konfektionskleidungsketten wie Zara, H & M oder Etam sowie Modeschöpfer wie Dior, Givenchy, Gaultier oder Galliano. Einige gab es schon früher, aber dieser Trend hat sich erst in heutiger Zeit weit entwickelt.
Haben Sie diese neuen Kunden für sich gewinnen können? Handelt es sich um exklusivere Kunden?
Natürlich. Ich möchte sagen, dass wir alle für uns gewonnen haben. Wir waren bei der Konzentration großer Marken wie Vanity Fair und Sara Lee dabei, die beide mehrere Marken besitzen. Außerdem haben wir eine Ausbreitung miterlebt, denn alle wollten in die Dessousbranche, da sie eine zukunftsträchtige Nische zu sein schien, die modisch und gleichzeitig gewinnbringend ist. Dies hat uns in unserer Kreativität sehr angetrieben, denn wir kreieren unsere Artikel „nach Herzenslust“ und bieten öfter neue Modelle an. Natürlich mussten wir unsere Arbeitsweise ändern, da die Aufträge viel kleiner geworden sind als vor 25 Jahren, als die Kunden verlangten, dass drei Maschinen zur Herstellung für ein einziges Modell während des ganzen Jahres eingesetzt werden. Heute ist das überhaupt nicht mehr so. Die Kunden geben eine Bestellung auf, man muss ihnen mit einer kurzen Lieferfrist die Ware liefern und bisweilen dafür sieben oder acht Maschinen für ein einziges Modell in Gang setzen. Der Maschineneinsatz ist größer, um insgesamt kleinere Aufträge zu erledigen. Der Markt ist immer schwieriger und die Kundschaft letztendlich viel anspruchsvoller geworden, weil sie ein enormes Angebot hat: Dessous findet man in allen Vertriebssektoren, vom Supermarkt bis hin zu den exklusiven Boutiquen. Die Preise für BHs variieren heute zwischen 10 € und 100 €, es gibt ein weit reichendes Angebot an Farben, Formen und Stilrichtungen. Die Kundschaft kann von dieser Entwicklung wirklich profitieren.
Welche Rolle spielen die zwei großen jährlich stattfindenden Dessousmessen in Paris und Lyon?
Die Messen sind zu einem wichtigen Treffpunkt geworden. Das Gespräch zwischen Kunde und Verkäufer ist ein wesentlicher Moment, der das Tempo der Dessouskollektionen und der Rohstoffe bestimmt. Allerdings sind die Messen immer weniger die Orte, in denen Aufträge erteilt werden. Auf Messen wird nie ein Auftrag erteilt, sondern sie sind zu Begegnungsstätten geworden – neben anderen Begegnungsmöglichkeiten wie beispielsweise die ganzen Besuche, die wir direkt bei den Kunden tätigen. Messen wie die in Lyon und Paris ermöglichen es, 150 bis 200 Kunden in drei oder vier Tagen zu treffen, was anders unmöglich ist. Aber nicht alle Kunden arbeiten im gleichen Tempo. Auf der Messe in Lyon im September 2004 haben wir unsere Winterkollektion 2005/2006 vorgestellt, während einige Kunden schon für den Sommer 2006 auf der Suche sind und andere noch den Sommer 2005 abschließen.

Haben Sie Probleme, auf diese Tempobeschleunigung zu reagieren?
Nein, wir sind es gewohnt, zwei Jahre im Voraus zu planen. Hinzu kommt, dass unsere Kunden so schnell wie möglich Informationen über neue Trends wollen. Allerdings entscheiden sie sich erst in letzter Minute, um der tatsächlichen Nachfragesituation auf dem Markt zu entsprechen.
Im Jahr 2002 hat Noyon eine Umfrage über Frauen und Spitzendessous gemacht. Heutzutage geben junge Frauen zwischen 15 und 24 Jahren das meiste Geld für Dessous aus. Sind sie an feiner und edler Reizwäsche interessiert? Mögen sie Spitzenunterwäsche?
Sie sind letztendlich recht empfänglich dafür. Wir waren ziemlich überrascht, weil sie sagen „Spitze? Warum nicht!“. Allerdings legt diese Altersgruppe sehr großen Wert darauf, dass Unterwäsche und Kleidung aufeinander abgestimmt sind. Sie kaufen Unterwäsche, die zur Kleidung passt oder Kleidung zur Unterwäsche. Daher kaufen sie auch viel mehr Dessous als Frauen einer höheren Altersgruppe. Freilich haben sie eine gewisse Zurückhaltung bezüglich der Spitze, die sie als Produkt für die Mutter betrachten. Doch wenn man eine andere Spitze kreiert, eine für jüngere Frauen, warum nicht. Da gibt es keine Ablehnung. Spitze wird schon eher als Eintritt in das Leben einer Frau betrachtet. Wenn sie sie allerdings einmal ausprobiert haben, so behalten sie sie im Allgemeinen für das ganze Leben.
Die Hersteller versuchen, mit Unterstützung der Technologie den Wert ihrer Dessousartikel zu erhöhen. Dies fing mit der Suche nach elastischen und sehr weichen Stoffen an und entwickelte sich weiter mit der Verwendung von Elastan und Mikrofasern, die dafür sorgen, dass sich Unterwäsche wie eine zweite Haut anfühlt und trotzdem den Körper auf sanfte Weise formt und strafft. Anschließend kamen die so genannten „intelligenten“ Textilien hinzu, die massieren, gegen UV-Strahlung schützen, antibakteriell sind oder einen Duft und feuchtigkeitsspendende Cremes freisetzen.
Was für Kosten entstehen dabei für Sie für Forschung und Innovationen? Wie weit kann man bei den technologischen Fortschritten gehen? Ist die Kundschaft bereit, für diese Extras mehr zu zahlen?
Der erste, der in Calais Elastan ausprobiert hat, war Tiburce Lebas, aber zu dieser Zeit war dies ein Versuch ohne Zukunft, weil der Markt noch nicht dazu bereit war. Wir haben Elastan 1983 auf den Markt gebracht, als dieser neue Ideen suchte. In fünf Jahren entwickelte sich Calais, das zuvor 100 % der festen Spitze verkaufte, zu einem Ort, an dem 90 % der elastischen Spitze hergestellt wird. Das ist wirklich ein Beispiel für das Aufeinandertreffen von Technologie und Markt.
Heute gibt es intelligente Textilien und neue Technologien wie die Micro Encapsulation. Dieses Phänomen hat den Markt noch nicht wirklich ganz erreicht, es hat vielmehr einen Marketingzweck. Die Kundschaft ist sehr neugierig, deswegen schaut sie es sich an, aber es gab noch keinen wirklichen Ansturm. Wir werden nicht mit Aufträgen für Micro Encapsulation überhäuft. Ich gebe zu, dass die Spitze kein gutes Beispiel dafür ist, da dies ein Produkt mit Löchern und zu luftig ist. Das Färben ist ziemlich schädigend, da die Temperatur bis auf 190° steigt und das in Grundiermittel getauchte Material angegriffen wird… und die Kapseln dies fast nicht aushalten. Aber ich höre von meinen Kollegen bei den Strickwaren und bei den Schussfadenketten auch nicht, dass sie viele Aufträge für intelligente Textilien bekämen. Der Markt ist interessiert, aber wir befinden uns noch nicht in einer Zeit, in der „…ich meinen feuchtigkeitsspendenden BH oder mein Oberteil anziehe, das ultraviolette Strahlen absorbiert“.
Vor einigen Jahren war viel von Mikrofasern die Rede. Diese machen Dessous weich und sanft und scheinen mir daher unerlässlich, da Dessous eng am Körper getragen werden. Werden Mikrofasern auch für Spitze verwendet?
Es gab eine Zeit, in der Mikrofasern bei Strickwaren gefragt waren, und man bat uns deshalb, diese auch für Spitze zu verwenden. Wir haben Produkte, auf die wir Mikrofasern gesetzt haben, außen und innen, was mir intelligenter erscheint, da diese Seite direkt mit der Haut in Kontakt tritt. Doch später wurde nicht mehr danach gefragt und es schien also nicht von Vorteil für den Konsumenten zu sein. Heute aber schon. Die Innovationen sind teilweise der Zeit voraus, oft fragt man fünf oder zehn Jahre später noch einmal danach.
Wir haben, nicht auf Anfrage eines Kunden, sondern weil mir diese Methode wirklich sehr interessant erschien, viel mit Micro Encapsulation gearbeitet und deswegen mit einem Kosmetiklabor zusammengearbeitet, aber wir sind auf das technische Problem mit den Kapseln, die nicht hielten, gestoßen. Wir wollten auf den kosmetischen, komfortablen und feuchtigkeitsspendenden Aspekt setzen. Doch dies ist ein Bereich, der zwischen dem Wohlbefinden und der Medizin liegt, und es ist nicht so einfach, eine medizinische Rückendeckung zu bekommen. Wir haben auch eine Zeit lang eine Faser mit Kohlenstoff entwickelt, also mit einem Stoff, der antistatische Eigenschaften hat. Die statische Elektrizität hat die Eigenschaft, Stress hervorzurufen, und um diesen Stress eben zu senken, muss man die Quelle reduzieren. Wir haben sie die „Antistress“ – Faser genannt, konnten aber kein Labor finden, das wissenschaftlich beweisen konnte, dass das Tragen von Unterwäsche, die mit dieser Faser verarbeitet wurde, tatsächlich stressmindernd ist.


Rigby and Peller, Kollektion Fantasie, Zusammenstellung von Unterwäsche in hellen Farben.
Und Sojafasern?
Wir arbeiten jetzt mit Sojafasern und mit vielen anderen Naturfasern, wie beispielsweise Mais, oder auch weißem Buchenholz. Wir haben stets viel mit Fasern geforscht. In unserem Team gibt es jemanden, dessen Arbeit nur darin besteht, neue Fasern und neue Wirkstoffe zu suchen und diese anschließend für die Industrie verwendbar zu machen.
Wie viel Zeit vergeht zwischen der Forschung und der Anwendung?
Das geht ziemlich schnell, ungefähr ein halbes Jahr.
Die französischen Dessoushersteller verlagern ihre Produktion immer mehr ins Ausland, um Arbeitskosten zu sparen. Wie sieht es bei den Herstellern von Spitze aus? Es handelt sich ja hier um einen Industriezweig, bei dem mittlere und hoch qualifizierte Arbeitskräfte sehr wichtig sind.
Alle unsere Kunden haben ihre Produktionsanlagen zu mehr als 80 % ins Ausland verlagert. In Frankreich ist die Marke Lejaby die letzte, die dem Trend bisher nicht folgte, sie ist aber jetzt dabei, es zu tun. Nur 20 % der Produktionsstätten bleiben in Frankreich, der Rest wird in die Maghrebstaaten, nach Osteuropa oder nach Asien verlagert.
Wird von Ihnen verlangt, dass Sie Ihre Produktion ins Ausland verlagern, um näher bei den Kunden zu sein?
Natürlich! Der Grund, warum wir uns für China und Sri Lanka interessieren, ist der Druck der Kunden. Für mich war es nie eine Frage, ob ich an die Verlagerung ins Ausland glaube oder nicht, sondern es geht vielmehr darum, dass alle meine Kunden ihre Produktion verlagert haben. In den USA gibt es keinen Hersteller mehr im Land, alle vergeben ihre Produktion an Subunternehmen. In Europa gibt es immer weniger Fabrikanten. In beiden Fällen variiert nur der Ort der Verlagerung: die Unternehmen in Europa verlagern vor allem in die Maghrebstaaten, in die Türkei und nach Osteuropa; die USA verlagern vor allem nach Mexiko, Südamerika und vor allem China.
All diese Kunden also verlagern ihre Produktion ins Ausland und sagen uns, dass sie eine Ansiedlung ihrer Zulieferer in der Nähe ihrer neuen Fabriken vorziehen. Ich persönlich bin skeptisch: die Kunden haben vielleicht recht, aber sie müssen zugeben, dass eine Verlagerung von Fabriken mit Nähmaschinen nicht das Gleiche ist wie die Verlagerung von Fabriken mit Maschinen, die jeweils 20 Tonnen wiegen.

Was halten Sie von dem Argument „Made in France“ als Qualitätsgarantie
Ich bin nicht sicher, ob viele Kunden auf die Herstellungsherkunft achten. Und wenn eine Kundin heutzutage einen Artikel sieht, der ihr gefällt und günstig ist, dann wird sie das Etikett „Made in China“ auch nicht davon abhalten, diesen zu kaufen.
Welchen Platz nimmt heute Leavers bei den Marktanteilen ein?
Leavers ist ein sehr besonderes Textilprodukt, da es ursprünglich eine rein europäische, zunächst in England erfolgte Herstellung war, die und deren beste Ergebnisse jetzt in Frankreich, vor allem in Calais zu finden sind. Keine Firma kann Leavers so kreieren und produzieren wie es in Calais gemacht wird. Wenn der Kunde Leavers will, dann muss er es und vor allem die Marke Dentelle de Calais in Frankreich kaufen.
Können Sie mir in diesem Zusammenhang etwas über die für hohe Qualität bekannte Marke Dentelle de Calais sagen – was steckt hinter dieser Bezeichnung?
Dentelle de Calais (Spitze aus Calais) wird ausschließlich mit Maschinen des Typs „Leavers“ hergestellt und das natürlich in Calais oder Caudry und wiederum ausschließlich mit den üblichen Herstellungsmethoden von Leavers-Spitze. Daher kann selbst die Leavers-Herstellung in Nottingham nicht Dentelle de Calais heißen. Das Gleiche gilt für die einigen wenigen Leavers-Maschinen, die es noch vereinzelt auf der ganzen Welt gibt. Es handelt sich also um eine Marke, die für Garantie steht und die große finanzielle Mittel für die Kommunikation rechtfertigt, um all diejenigen, die auf schöne, qualitative und angenehm zu tragende Artikel Wert legen, von ihr zu überzeugen.
Das obenstehende Interview ist ein Auszug aus dem Buch „Die Dessous“ (ISBN: 9781783106400) von Muriel Barbier und Shazia Boucher, erschienen bei Parkstone International.
Um einen besseren Einblick in dieses Buch zu erhalten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link und setzen Sie dieses spannende Abenteuer fort:
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