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Edvard Munch, der Meister der psychologischen, emotionalen und spirituellen Wahrnehmung
Edvard Munch (1863-1944), war ein norwegischer, bahnbrechender Maler des Symbolismus,der einen starken Einfluss auf denExpressionismus ausübte. Er war so in sein Werk involviert, dass er es seine "Kinder" nannte, was angesichts des sehr persönlichen Inhalts seiner Bilder ziemlich merkwürd erscheint.
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Munch, un peintre horrifié ?
Entre 1883 et 1884, l’éruption du volcan indonésien Krakatoa est perçue jusqu’en Europe et enflamme le ciel norvégien. Dix ans plus tard, Edvard Munch s’inspire de ces couleurs flamboyantes pour peindre Le Cri. Un personnage fantomatique se tient le visage et semble hurler, debout au sein d’un paysage dénudé, enflammé à l’horizon par un ardent soleil couchant. Plusieurs versions de cette peinture sont conservées. En général, les critiques classent Munch dans la catégorie des peintres touchés par les épreuves de la vie, ce qui doit se refléter dans ses toiles. L’exposition de la Tate Modern tente d’atténuer ce jugement en montrant comment il a aussi été inspiré par de simples…
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Munch ado about nothing
So you think you know Edvard Munch? Think again. That’s the tag-line for the Tate Modern‘s new Munch exhibition, whose premise is that Munch is an under-analysed artist, pigeonholed as a troubled loner and worthy of reassessment. They profess that there were more sides to his personality than just ‘the man who painted The Scream’, and the exhibition seeks to find out what else made him tick through an analysis of the other themes in his work, such as his debilitating eye disease, the theatre and his burgeoning interest in film photography. They implore us to see past the “angst-ridden and brooding Nordic artist who painted scenes of isolation and…
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Liebe und Leidenschaft
Liebe, Angst, Trauer, Freude und Lust sind Gefühle, mit denen wohl jeder schon einmal konfrontiert worden ist. Resultierend aus Emotionen, die wiederum eine Folge aus verschiedenen im Körper ablaufenden chemischen Reaktionen sind, die dann im Gehirn zu einem dieser Gefühle verarbeitet werden und anschließend in der Kontraktion verschiedener, die Gestik und Mimik beeinflussender Muskeln für unsere Umwelt sichtbar werden. Die Rationalität eines Gefühls und seiner Entstehung erscheint in der Selbsterfahrung jedoch häufig irrational, und so ist es auch für den Menschenkenner nicht immer ein Leichtes, verschiedene Gefühlsregungen seines Gegenüber richtig zu deuten. Das mit oder über jemanden Lachen, kann ähnlich missverstanden werden wie das Weinen vor Freude, Wut oder Trauer.…












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