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Religion und Spiritualität in der Kunst Afrikas verstehen
Diese Reise zeigt, wie afrikanische Künstler Holz, Ton, Bronze und Stoff in lebendige Ausdrucksformen von Geschichte, Ritualen und Fantasie verwandeln – und afrikanische Kunst nicht als Dekoration, sondern als lebendige Kraft innerhalb der Gesellschaft präsentieren.
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Christliche Kunst – Ein zeitloses Bild von Glaube, Menschlichkeit und Göttlichkeit
Christliche Kunst ist eine mächtige Tradition, die sich über Jahrhunderte erstreckt und die Geschichten, Symbole und Überzeugungen des Christentums durch Bilder von Christus, der Jungfrau Maria, Heiligen und biblischen Szenen darstellt. Von frühen Katakomben-Symbolen bis hin zu großen Kathedralen und Meisterwerken der Renaissance hat sich die Kunst parallel zu Kultur und Theologie entwickelt.
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Das Christentum: Die Menschheit durch Glauben und Mitgefühl verändern
Von den frühen Aposteln bis hin zu den Gläubigen von heute inspirieren das Werk und das Erbe des Christentums weiterhin die Hoffnung, fördern die Gemeinschaft und leiten zahllose Menschen in ihrem Streben nach geistiger Erfüllung und moralischer Bestimmung.
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Göttliche Darstellungen: Der Christus in der Kunst durch die Jahrhunderte
Der biblische Erlöser ist keine statische, körperlose Gottheit: Christi Geburt, sein ungewöhnliches Leben und sein dramatischer Tod machen ihn zu einem interessanten Motiv für religiöse und säkulare Künstler. Ob sie die Geistlichkeit des Leibhaftigen oder die menschlichen Charakteristika eines Mannes aus Fleisch und Blut zeigen, künstlerische Darstellungen Christi sind die umstrittensten, bewegendsten oder inspirierendsten Beispiele religiöser Kunst.
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Die Ukrainischen Ikonen: Künstlerische Reisen des Glaubens und der kulturellen Identität
Dies ist zum Teil auf polnische und österreichisch-ungarische Einflüsse in diesen vom Westen geprägten Regionen der Ukraine zurückzuführen. Die Autorin wurde mit der Kunstmedaille der Ukraine, dem Orden der Prinzessin Olga, ausgezeichnet.
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Dalí, der Göttliche
„Ich glaube an Gott, aber ich habe keinen Glauben“, so ambivalent dieser Satz erscheinen mag, so treffend past er doch zu Salvador Dalís Einstellung gegenüber dem Allmächtigen und Religion. Durch seine Kindheit geprägt – die Familie seiner Mutter war zutiefst vom katholischen Glauben überzeugt, während sein Vater atheistisch erzogen worden war – sollte sich der Surrealist sein Leben lang mit dem Thema Glaube / Nichtglaube auseinandersetzen. In seiner Jugend und seinen frühen Jahren als Künstler eiferte er dem Vater nach, verachtete Reglion, und seine Bilder beinhalten durchaus blasphemische Ansätze, die Empörung und scharfe Kritik hervorriefen. Jedoch in den 1940er Jahren, als um die 40-jähriger, etablierter Künstler, kehrte er zum Katholizismus…


















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