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Ein außergewöhnliches Panorama der Landschaftsmalerei
Obwohl die Landschaftsmalerei lange Zeit als Untergenre angesehen wurde, ist sie doch über ihre Vorgänger – die religiöse und historische Malerei – hinausgewachsen und hat sich zu einem eigenen Genre entwickelt.
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Barocky – Wie Peter Paul Rubens Rambo schuf
Vergesst Picasso, Dalí oder Chaim Soutine. Die coolste Sau der Kunstgeschichte war Peter Paul Rubens (1577-1640). Rubens war Barockmaler und zwar einer der besten. (Einer der besten? Nun ja, da waren auch noch Velázquez, Rembrandt, Vermeer und Caravaggio…) Rubens war außerdem – von der Geschichte hat der ein oder andere vielleicht schon gehört – Diplomat der spanisch-habsburgischen Krone. In dieser Rolle hat er 1630 mal eben die zankenden Spanien und England befriedet. Das ringt einem dann doch ein anerkennendes Kopfnicken ab. Und wenn ich euch erzähle, dass er Sylvester Stallone zu Rambo gemacht hat? Dann müssen wir hier und jetzt wohl über die Urkraft der Malerei des Peter Paul Rubens…
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Flucht in die Abstraktion – Die Fantasielandschaften van Goghs und Kandinskys
„Je schreckensvoller diese Welt, desto abstrakter die Kunst“, notierte Paul Klee (1879-1940) ein Jahr nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914-1918) in seinem Tagebuch. „Man verlässt die diesseitige Gegend und baut dafür hinüber in eine Jenseitige, die ganz ja sein darf“. Zur Entstehungszeit des Bildes Sternennachtbefand sich van Gogh in einer Nervenheilanstalt, das Gemälde ist nicht durch eine tatsächliche Nachtszene inspiriert. Die Farben widersprechen einer wirklichkeitsgetreuen Darstellung, die kreisförmigen und wellenartigen Formen, die flammenähnlich in den Himmel ragenden Baumkronen, die kleine Ortschaft mit den krummen Häusern und die dahinterliegende unregelmäßige Berglandschaft erzeugen eine chaotische, beunruhigende Dynamik. Ein romantischer, sternenbehangener Nachthimmel? Weit gefehlt! Sowohl Vincent van Gogh (1853-1890) als auch andere…









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