-
Gustave Courbet: Der Meister des Realismus
Courbet war von Natur aus ein Revolutionär, ein Mann, der geboren wurde, um sich gegen die bestehende Ordnung aufzulehnen und seine Unabhängigkeit zu behaupten; er besaß jene Eigenschaft des Draufgängertums und der Brutalität, die den Revolutionär sowohl in der Kunst als auch in der Politik auszeichnen. In beiden Richtungen manifestierte sich sein Geist der Revolte.
-
Die spirituelle Odyssee des Nicholas Roerich: Kunst ohne Grenzen
Nicholas Roerichs Werk ist geprägt durch malerische Eindrücke, die seine viele Reisen, von Rußland nach Europa, bis nach Indien und in die Vereinigten Staaten, in ihm hinterließen.
-
Das Atelier des Malers von Camille Corot – Eine feministische Perspektive
Jean-Baptiste-Camille Corot, allgemein bekannt als Camille Corot, war ein französischer Landschafts- und Porträtmaler des 19. Jahrhunderts. Er gilt als einer der führenden Vertreter der Schule von Barbizon, einer Gruppe französischer Maler, die sich auf die Landschaftsmalerei spezialisiert hat.
-
In den Gärten von Renoir: Ein visuelles Fest der Natur und der Schönheit
Renoir wird für seine Fähigkeit gefeiert, Szenen des täglichen Lebens einzufangen, insbesondere für seine fröhlichen und lebendigen Darstellungen von Menschen, Landschaften und Freizeitaktivitäten. Seine Werke strahlen oft ein Gefühl von Wärme und Harmonie aus.
-
Eine Symphonie der Farben: Die künstlerische Brillanz von August Macke enträtseln
August Macke, ein prominenter deutscher Expressionist, erhellte die Kunstwelt mit seinen lebhaften und gefühlvollen Gemälden. Bekannt für seine kühne Verwendung von Farben und eine einzigartige Mischung aus Kubismus und Fauvismus, schuf Macke Gemälde, die Freude, Vitalität und einen tiefen Sinn für die Schönheit des Lebens ausstrahlen.
-
Iwan Aiwasowski und die Wasserlandschaft in der russischen Malerei
Als Meister des Erhabenen machte er das Meer zu seinem Hauptmotiv. Ob wild und stürmisch oder ruhig und friedlich, der See lassen sich so viele Eigenschaften zuschreiben wie dem Wesen des Menschen. Wie Turner, den er kannte und dessen Kunst er bewunderte, malte er nie im Freien oder fertigte vorbereitende Skizzen an, seine Werke waren das Ergebnis seines außergewöhnlichen Gedächtnisses.
-
Hiroshige – Der letzte große Meister der Kunst des Ukiyo-e
Wenn das Land der aufgehenden Sonne in einem der häufigen Erdbeben für immer im Meer versinken sollte, würde es durch den magischen Pinsel Hiroshiges für uns dennoch fortleben.
-
Turner – der Maler des Lichts – ist der beliebteste englische Künstler der Romantik
J.M.W. Turner wurde 1775 in Covent Garden als Sohn eines Barbiers geboren und starb 1851 in Chelsea. Es bedarf der Erfahrung eines Spezialisten, Gemälde auszusuchen,um ein Werk über diesen Maler zu verfassen, denn mit einem Gesamtwerk von über 19000 Gemälden und Zeichnungen kann Turner als ein äußerst produktiver Maler bezeichnet werden.
-
Ein außergewöhnliches Panorama der Landschaftsmalerei
Obwohl die Landschaftsmalerei lange Zeit als Untergenre angesehen wurde, ist sie doch über ihre Vorgänger – die religiöse und historische Malerei – hinausgewachsen und hat sich zu einem eigenen Genre entwickelt.
-
Barocky – Wie Peter Paul Rubens Rambo schuf
Vergesst Picasso, Dalí oder Chaim Soutine. Die coolste Sau der Kunstgeschichte war Peter Paul Rubens (1577-1640). Rubens war Barockmaler und zwar einer der besten. (Einer der besten? Nun ja, da waren auch noch Velázquez, Rembrandt, Vermeer und Caravaggio…) Rubens war außerdem – von der Geschichte hat der ein oder andere vielleicht schon gehört – Diplomat der spanisch-habsburgischen Krone. In dieser Rolle hat er 1630 mal eben die zankenden Spanien und England befriedet. Das ringt einem dann doch ein anerkennendes Kopfnicken ab. Und wenn ich euch erzähle, dass er Sylvester Stallone zu Rambo gemacht hat? Dann müssen wir hier und jetzt wohl über die Urkraft der Malerei des Peter Paul Rubens…



























You must be logged in to post a comment.