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C’est l’histoire bizarre d’un espagnol et d’un français pris dans le blizzard…
Petite charade pour vous camarades : Mon premier, surnommé Avida Dollars, est le plus emblématique, le plus farfelu, et le plus espagnol des surréalistes. Mon second est un prolifique dessinateur de BD telles que Le Chat du Rabbin, Le Bestiaire amoureux, Sardine de l’espace… et réalisateur notamment du film Gainsbourg : vie héroïque. Mon tout est une rencontre fantasmagorique au sommet ou plutôt en haut de la butte. ¡¿ Alors vous avez deviné de quel événement paranoïaque il s’agit ?! ATTENTION ICI SPOILER ! Salvador Domingo Felipe Jacinto Dalí i Domènech, connu et reconnu de tous comme Salvador Dalí, est né le 11 mai 1944 à Figueras en Catalogne. Très jeune il témoigne…
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Welcome To The Radical World Of Contemporary Collage
Think of an artist locked up in the studio, trembling before a blank canvas, paintbrush in hand, ideas and potential visions swirling in the imagination. Now, think of an artist amidst a heap of materials — magazine clippings and unfinished artworks, scraps of junk and found photos. There is no empty canvas, no distinct point of origin — only radical potential, endless inspiration, shifting possibilities. The art of collage is not just about cutting and pasting. For collage artists, the reigning motif of the singular genius creating beauty from nothing has been replaced by an endless sea of images and influences, hungry to be snatched up, transformed, remixed and spit out.…
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Interview to Salvador Dalí about his book 'Diary of a genius' (1965)
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À la rencontre de Maurice Denis : « Pas besoin de partir loin pour voyager »
Ce n’est pas de moi… mais de la SNCF. « Pas besoin de partir loin pour voyager », voilà le slogan d’une nouvelle campagne publicitaire de la SNCF en collaboration avec la STIF (Société des Transports d’Île de France). Je suis toujours sacrément étonnée par leurs trouvailles. Après avoir placé des pianos dans ses gares, la Société Nationale des Chemins de Fer veut nous offrir « la culture à portée de train ». Le train et la culture ; la culture et le train… Étonnée parce que généralement, en ce qui me concerne, les voyages en train sont rarement des moments de grande élévation intellectuelle ; c’est-à-dire que j’entreprends rarement de me cultiver dans un train.…
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Dalí, der Göttliche
„Ich glaube an Gott, aber ich habe keinen Glauben“, so ambivalent dieser Satz erscheinen mag, so treffend past er doch zu Salvador Dalís Einstellung gegenüber dem Allmächtigen und Religion. Durch seine Kindheit geprägt – die Familie seiner Mutter war zutiefst vom katholischen Glauben überzeugt, während sein Vater atheistisch erzogen worden war – sollte sich der Surrealist sein Leben lang mit dem Thema Glaube / Nichtglaube auseinandersetzen. In seiner Jugend und seinen frühen Jahren als Künstler eiferte er dem Vater nach, verachtete Reglion, und seine Bilder beinhalten durchaus blasphemische Ansätze, die Empörung und scharfe Kritik hervorriefen. Jedoch in den 1940er Jahren, als um die 40-jähriger, etablierter Künstler, kehrte er zum Katholizismus…
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Dalí – Von Drachen und Regenbögen
Der Surrealismus ist eine der interessantesten Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts. Keine Frage, dass der spanische Maler Salvador Dalí der wohl bekannteste und erfolgreichste unter den Surrealisten ist. Die Werke Dalís erschließen sich dem Betrachter jedoch, wenn überhaupt, erst auf den zweiten oder dritten Blick. Die zahlreichen rätselhaften Symbole, die sich zusammen mit phantastischen Wesen in traumartigen Welten versammeln, lassen häufig nur Mutmaßungen über deren Bedeutungen zu. Ob nun ein strahlender Regenbogen, auf den eine Mutter mit ihrem Kind in einer ansonsten eher öden goldenen Landschaft zuläuft, oder ein Ritter, der sich auf einer weiten, leuchtenden Ebene dem Kampf gegen einen Drachen stellt, Dalí vermag es, mithilfe einer Kombination aus Bekanntem…
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I am a Surrealist – Wer interessieren will, muss provozieren (Salvador Dalí)
Die surrealistische Kunst ist ein einziges Denkspiel, da werden Dinge zusammengeworfen, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören, offensichtliche Beziehungen dagegen werden hinterfragt: Die Abbildung der Pfeife macht nach René Margritte (1898-1976) noch lange keine Pfeife (Ceci n’est pas une pipe, 1929), der Blick in den Spiegel zeigt nichts weiter als unseren Rücken, es regnet Männer mit Hüten, wir drehen uns im Kreis, können das Rätsel nicht lösen und die Zeit schmilzt uns davon. Erfolgreicher als René Margritte war nur Salvador Dalí (1904-1989). Er bewies schon früh, dass er ein unglaubliches zeichnerisches Talent besaß, als 18-Jähriger begann er sein Studium an der Academia de San Fernando (School of…





















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