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Vom Zauber der Blumen
Van Goghs Sonnenblumen, Monets Seerosen und Matisse’ Bouquets sind unvergessliche Meisterwerke. Dieses Buch versammelt die großen Meister der Blumenmalerei und sein praktisches Format macht es zu einem idealen Geschenk.
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Claude Monet: Der Künstler der Seerosen und schöner Landschaften
Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei.
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Das Gelb der Sonne
Die Sonnenblumen von Vincent van Gogh gehören zu den berühmesten Stillleben, die ein Maler der Moderne geschaffen hat. Sie erzielen auf dem internationalen Kunstmarkt Höchstpreise und sind in den größten Museen der Welt ausgestellt. Daher scheint es, dass über diese Bilder bereits alles gesagt ist – dies stimmt jedoch nicht! Nur wenigen Kunstinteressierten ist bekannt, dass van Gogh innerhalb eines Jahres zwei Serien mit insgesamt sieben Variationen der Sonnenblumen ausgeführt hat. Einige von ihnen sind Pendants, die sich ursprünglich zusammen in einem Raum befanden, heute aber weltweit ein neues Zuhause haben. Der Maler konzipiertedie Bilder etwa zwei Jahre vor seinem Tod für das Gelbe Haus – ein Atelier in Südfrankreich,…
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„Bedenke, dass du sterben wirst.”
Der Tod und das Sterben in der Kunst – in den verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte beschäftigten sich Künstler in ihren Werken mit dem Sterben und dem Tod, vor allem auch mit ihrem eigenen Ableben. Mittels unterschiedlichster Vanitas-Symbole veranschaulichten Künstler ihre eigene Sterblichkeit und hielten diese in ihrem Bildern auf eine einprägsame Weise dem Betrachter vor Augen. Von daher benennt man diese Darstellungen nach einem religiösen Leitsatz „Memento Mori – Bedenke, dass du sterben wirst”. So findet man das Memento Mori-Sujet als Stilmotiv immer wieder in der Kunst, mehrheitlich in Stillleben als in anderen Genren. Als typische Symbole verwendeten Künstler faulende oder mit Fliegen besetzte Früchte, umgekippte Weinkelche, Stundengläser, Totenschädel und…
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Die jungen „Wilden“ erobern das Stillleben
Bei dem Gedanken an die Gattung „Stillleben“ kommen mir Früchte, totes Wildbret auf einem Silbertablett, verstaubte alten Vasen auf dem Dachboden oder farblich in Altrosé getauchte Blumensträuße in den Sinn. Alles künstlerisch wertvoll auf einem Tisch angeordnet und vom Künstler in einer technischen Meisterleistung klassisch und der Natur getreu auf die Leinwand gebracht. Hier und da gibt es interessante Details zu entdecken, und über die Symbolischen Bedeutung wird es sogar spannend. Doch die inhaltliche Wiederholung der abgebildeten Objekte wirkt mitunter emüdent auf den Betrachter und irgendwann ist das nächste Stillleben „nur“ noch schön anzuschauen. Als Ausgangspunkt jeder akademisch-künstlerischen Ausbildung zur Erlangung technischer Perfektion steht das Stillleben – es…















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