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Die Pop Art Tradition: Wo Kunst, Werbung und Gesellschaft aufeinanderprallen
Die Tradition der Pop-Art erforscht die Schnittpunkte von Kunst, Werbung und Gesellschaft und zeigt, wie sich diese Elemente auf kulturell bedeutsame Weise gegenseitig beeinflussen und formen.
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Die Pop Art Tradition – Die antwort auf die Massenkultur
Dieses Buch bietet eine völlig neue Sicht auf die in den 1950er Jahren aufgekommene so genannte “Pop Art”. Der zentrale Ansatz dieses Buches weitet die schon immer die Verhältnisse eher verdunkelnde als erhellende Bezeichnung des Terminus “Pop Art” aus und befasst sich mit der die Massenkultur thematisierenden Kunst.
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American Graffiti: Eine Reise in die moderne “Writing”- und “Tagging”-Kunst
Der Autor analysiert den vergleichbaren Hintergrund der Graffiti-Künstler und Basquiats, hebt jedoch auch die Unterschiede hervor, sterben Basquiat internationale Berühmtheit verschafften, während der Großteil der Graffiti-Künstler anonym geblieben ist.
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We’re all living in America, America is wunderbar…
Amerika galt lange Zeit als das Land,in dem Träume wahr werden. Doch ist das heute noch genauso? Wofür stehen die Vereinigten Staaten von Amerika heute? Was verbinden wir mit Amerika? „We’re all living in America, Coca-Cola, Wonderbra, We’re all living in America“ lautet der Refrain des von der deutschen Rockband Rammstein 2004 herausgebrachtenSongs Amerika. An anderer Stelle wird der Refrain durch „Coca-Cola, sometimes WAR, We’re all living in America, America is wunderbar“ variiert. Im Songtext heißt es dann: „Lasst euch ein wenig kontrollieren, […] Musik kommt aus dem Weißen Haus, […], und wer nicht tanzen will am Schluss, weiß noch nicht, dass er tanzen muss!“. Es sind sowohl die banalen…
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Edward Hopper und der Voyeur
Edward Hopper – bei keinem anderen Künstler bin ich lieber Voyeur. Des Nachts findet sich irgendwo ein hell beleuchtetes Büro oder Zimmer, in das ein Fenster Einblick gewährt. Eine alltägliche, meist banale Szene spielt sich ab, Kommunikation fehlt häufig ganz. Dennoch lassen mich diese Szenen verweilen, eine ungewohnte Intimität lässt mich näher an das Werk herantreten – und doch werde ich auf Distanz gehalten. Ebenso finden sich Szenen, die dem Betrachter suggerieren, sich im selben Zimmer oder Nebenzimmer zu befinden, den Blick auf eine auf ihrem Bett sitzende oder am Fenster stehende (mitunter nackte) Frau freigebend. Räumlich fast involviert, werden wir jedoch auch hier wieder auf Distanz gehalten und in…














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