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Ukiyo-E: Erkundung der Themen der fließenden Welt Japans
Ukiyo-E-Künstler wie Hokusai und Hiroshige hielten die Eleganz der Natur, die Lebendigkeit des Stadtlebens und die Vergänglichkeit des Vergnügens fest und schufen ein visuelles Vermächtnis, das die Welt bis heute inspiriert und fasziniert.
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Kitagawa Utamaro, der Meister des Ukiyo-e und seine bahnbrechenden Porträts von Edo
Utamaro, ein bedeutender japanischer Ukiyo-e-Künstler der Edo-Zeit, ist für seine exquisiten Farbholzschnitte bekannt. Seine meisterhaften Darstellungen von bijin-ga oder Bildern schöner Frauen fangen die Essenz der schwimmenden Welt mit unvergleichlicher Eleganz ein.
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Der Aufstieg des Ukiyo-e: Die Fließende Welt
Ukiyo-e („Bilder der fließenden Welt“) ist die Bezeichnung für eine in der glanzvollen Edo-Ära (1605-1868) entstandene japanische Kunstbewegung. Der diesen Drucken verliehene hedonistische Name war als ein ironischer Kontrast zu der buddhistischen Astralebene der „leidenden Welt“ gemeint.
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Hokusai – Japans international bekannteste Künstler, ein Meister der Ukiyo-e-Kunst
Der Stil und die Gegenstände in seiner Kunst entwickelten sich so oft weiter, wie er seinen Namen änderte. Aber Hokusais künstlerisches Talent blieb beständig, und er hatte eine einflussreiche Rolle auf spätere Kunstrichtungen wie den Jugendstil und den Impressionismus.
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Utamaros Kunst
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Utamaro (ASIN: B016XN18OY) von Edmond de Goncourt, herausgegeben von Parkstone International. Die japanischen Alben zu durchblättern kommt einer wahren Initiation gleich, in deren Verlauf man ganz besonders von Utamaros herrlichen Arbeiten verzaubert wird. Seine prächtigen Holzschnitte erregen durch seine Liebe zu den Frauen die Fantasie, die Frauen, die er auf so sinnliche Weise in fallende Konturen, Faltenwürfe und Wellen großartiger japanischer Stoffe von derart ausgewählten Farben hüllt, dass dem Betrachter der Atem stockt, wenn er sich vorstellt, welch wundervolle Freuden sie dem Maler bedeuten. Denn in der weiblichen Kleidung offenbart sich die Vorstellung, die sich ein Volk von der Liebe macht, und diese Liebe ist wiederum…















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