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Die Pop Art Tradition: Wo Kunst, Werbung und Gesellschaft aufeinanderprallen
Die Tradition der Pop-Art erforscht die Schnittpunkte von Kunst, Werbung und Gesellschaft und zeigt, wie sich diese Elemente auf kulturell bedeutsame Weise gegenseitig beeinflussen und formen.
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Unter der Oberfläche: Die unerzählte Geschichte der Männerunterwäsche
Unterkleidung ist verborgen oder zur Schau gestellt, lang oder kurz und baut somit ein Wechselspiel zwischen dem Verbotenen von gestern und dem Chic von heute auf. Dabei setzt sie dem Schamgefühl, welches einst mit diesen einfachen Kleidungsstücken verbunden wurde, ein für allemal ein Ende.
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Die Pop Art Tradition – Die antwort auf die Massenkultur
Dieses Buch bietet eine völlig neue Sicht auf die in den 1950er Jahren aufgekommene so genannte “Pop Art”. Der zentrale Ansatz dieses Buches weitet die schon immer die Verhältnisse eher verdunkelnde als erhellende Bezeichnung des Terminus “Pop Art” aus und befasst sich mit der die Massenkultur thematisierenden Kunst.
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Andy Warhol – Masse oder Klasse?
Gestapelte Pizzakartons und zu Pyramiden aufgetürmte leere Bierdosen sich das typische, an Studenten-WGs haftende Klischee – anstelle eines halbwegs akzeptablen Abendessens wird da schnell mal eine Dose geöffnet. Die gestapelten Dosen des Pop-Art-Künstlers Andy Warhols (1928-1987) erinnern jedoch nur auf den ersten Blick an unaufgeräumte Junggesellenbuden, zu akkurat sind die Dosen aufeinandergestapelt, jedes Cover genau dem Betrachter zugedreht. Warhol, der als Begründer und wichtigster Vertreter der in den 1960er Jahren entstandenen Bewegung der Pop-Art gilt, versetzt uns mit seinem Werk 100 Campbell’s Soup Cans in die Welt eines penibel sortierten Supermarktes, vollgepackt mit in Massenproduktion hergestellten Dosensuppen. Der Supermarkt als wichtiger, da häufig aufgesuchter Ort des Großstadtlebens und seine Waren…












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