-
Die Kunst Zentralasiens – Ein kulturelles Erbe mit seinen Moscheen, Mausoleen, Madrassas und Minaretten
Von den verlassenen Städten Merw und Urganch über Xiva, der alten Hauptstadt von Xorazm, bis hin zur Goldstraße nach Samarkand werden in diesem Bildband viele vergessene Juwelen Zentralasiens mit prächtigen Abbildungen und Fotografien detailliert.
-
Kama kann in Sanskrit “Liebe”, “Verlangen” oder “Vergnügen” bedeuten
Kama Sutra ist eine Hommage an den Zauber der Liebe und ein universelles Verhaltenshandbuch. Raffinierte Fresken und filigrane Drucke illustrieren es mit großer Detailliebe. Sein handliches Format macht es zu einem idealen Geschenk.
-
Buddhistische Kunst in Thailand und den Ländern Südostasiens
Alle lebendigen Wesen sind Buddhas und verfügen über Weisheit und Tugend.„ (Buddha) Buddha zählt zu den am häufigsten dargestellten Heiligenfiguren der gesamten Welt, vielleicht ist er sogar häufiger als der in der westlichen Kunst so wichtige Christus abgebildet worden.
-
Art de l’Islam – Splendeurs de l’Islam
Die lebendige und farbenfrohe islamische Kunst spiegelt den Reichtum der Menschen wieder, die den Glauben an eine einzigartige Wahrheit als gemeinsamen Nenner hatten: Die absolute Notwendigkeit, Werke zu schaffen, deren Schönheit ihre große Ehrfurcht vor Gott symbolisierte.
-
Ein vollständiges Panorama der historischen chinesische Kunst und Zivilisation
Das vorliegende Buch stellt eine Enzyklopädie der klassischen chinesischen Kunst dar und gibt einen informativen Überblick über all ihre Formen. Auf diese Weise präsentiert es auch den Schlüssel für das Verständnis der zeitgenössischen chinesischen Kunst.
-
Die Kunst Vietnams
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Die Kunst Vietnams (ASIN: B07CFKV332) von Catherine Noppe und Jean-François Hubert, herausgegeben von Parkstone International. Am äußersten Rand der Landmasse gelegen, die man üblicherweise Südostasien nennt, befindet sich Vietnam sozusagen an der Nahtstelle zwischen zwei Welten. China im Norden und Laos und Kambodscha im Westen binden es in einen zweifachen Einflussbereich ein, der seit 1840 im Französischen durch den Begriff »Indochina« bezeicnnet wird. Mit einer Küste von mehr als zweitausend Kilometern Länge ist Vietnam dem Meer zugewandt und hat über das Südchinesische Meer Zugang zu den Philippinen und Indonesien, aber auch zu China und Japan; damit eröffnen sich Vietnam die seit dem 15. Jahrhundert…















You must be logged in to post a comment.