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Epische Begegnungen: Die Kunst des Krieges, illustriert anhand von 100 legendären Schlachten
Die Kunst des Krieges, verfasst vom alten chinesischen Strategen Sun Tzu, gilt als eines der einflussreichsten Werke über Strategie und Führung, das jemals geschrieben wurde.
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Die Kunst des Krieges – Wenn die Schlachten zum Bild wird
Ob sie nun den Sieg verherrlicht oder den Verlust betrauert, die Kriegskunst bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Art und Weise, wie Gesellschaften sich an Konflikte erinnern, sie interpretieren und ertragen. Sie ist sowohl eine historische Aufzeichnung als auch eine tiefe emotionale Reaktion auf eine der prägendsten Erfahrungen der Menschheit.
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Die Ukrainischen Ikonen: Künstlerische Reisen des Glaubens und der kulturellen Identität
Dies ist zum Teil auf polnische und österreichisch-ungarische Einflüsse in diesen vom Westen geprägten Regionen der Ukraine zurückzuführen. Die Autorin wurde mit der Kunstmedaille der Ukraine, dem Orden der Prinzessin Olga, ausgezeichnet.
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Die Kunst des Krieges – Die berühmtesten Schlachten von Gettysburg bis Kyiv in der Ukraine
Im Verlauf der Geschichte haben viele Kriege die kulturelle und politische Landschaft unserer Welt verändert. Während diese Ereignisse immer von Umbruch und Gewalt gekennzeichnet sind, tragen sie doch auch regelmäßig zur Identitätsbildung ganzer Generationen oder Gruppen bei und haben entscheidenden Einfluss auf unser kulturelles Leben.
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Zum Gedenktag: Der Krieg In Der Kunst
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Der Krieg In Der Kunst von Victoria Charles und Sun Tzu, herausgegeben von Parkstone International. „Die Kunst des Krieges“ – das, was uns bei diesem Ausdruck als Erstes in den Sinn kommt, hat weniger mit Kunst, jedoch umso mehr mit Kriegsführung zu tun. Diese Assoziation ist keinesfalls ungewöhnlich, hat doch der mittlerweile weltbekannte chinesische General Sun Tzu (je nach Transliteration auch Sun Wu oder Sunzi) zur „Zeit der Streitenden Reiche“ (um 400-200 v. Chr.) eine militärische Abhandlung unter genau diesem Titel verfasst. Je nachdem, welchem akademischen Standpunkt man vertrauen möchte, wurde dieses Werk entweder von Sun Tzu selbst geschrieben – mit einigen posthumen Bemerkungen anderer militärischer…
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Schwarze Soldaten im Zweiten Weltkrieg
Das Phänomen Schwarzer Soldaten in den nationalen Armeen der westlichen Welt zeugt beispielhaft von der Diskriminierung dieser Bevölkerungsgruppe in der Gesellschaft. In Europa waren es die aus den Kolonien stammenden Afrikaner, in Amerika die Nachfahren der Sklavengenerationen, die trotz amerikanischer Staatsbürgerschaft noch immer als Amerikaner zweiter Klasse betrachtet wurden. Gerade in der Kriegspropaganda, wo einfache Botschaften den nationalen Zusammenhalt stärken sollten, wird der Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit deutlich.
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Die Linse als Zeitzeuge
Nackt, das Gesicht verzerrt von Schmerz, voller Todesangst: wohl kaum ein anderes Bild verdeutlicht die Schrecken des Vietnamkrieges so eindrucksvoll wie das Foto, das die neunjährige Phan Thi Kim Phúc zeigt, wie sie 1972 in Trang Bang, einem Dorf unweit von Saigon, vor einem Napalm-Luftangriff flieht. Die Fotografie verbreitete sich rasch um die ganze Welt und machte das Mädchen zur Ikone des Vietnamkrieges. Rund zehn Jahre zuvor ging Malcolm Brownes schockierende Aufnahme eines brennenden vietnamesischen Mönchs ins kollektive Bildgedächtnis der Menschheit ein – als Manifest für die Auflehnung gegen die Unterdrückung eines Volkes und als Symbol gegen die Instrumentalisierung von Individuen zugunsten der Erreichung eines höheren Ziels. Selbst der damalige…





















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