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Das Genie von Monet: künstlerische Entwicklung und visuelle Poesie
Monets einzigartiger Stil revolutionierte die Kunstwelt, da er versuchte, die flüchtige Natur von Licht und Atmosphäre in seinen Werken einzufangen. Er verwendete lockere Pinselstriche, leuchtende Farben und eine scharfe Naturbeobachtung, um seine Eindrücke von der Welt um ihn herum zu vermitteln.
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Claude Monet: Der Künstler der Seerosen und schöner Landschaften
Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei.
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Claude Monets Seerosen – Traumhaft oder Grauenhaft?
Claude Monet ist neben Pablo Picasso einer der bekanntesten und beliebtesten Künstler unserer Zeit. „Das ist wie ein Monet“ oder „Das ist ein echter Picasso.“ ist in unserer Sprache fest verankert, sodass diese Ausdrücke auch Nicht-kunstinteressierten bekannt sind. Doch was lässt ihn sich abheben von den vielen anderen, talentierten Künstlern? Ist Monet nicht viel zu überschätzt? In meiner Zeit in München erfuhr ich aus erster Hand die Wirkung von Monets berühmten Seerosen: In der Pinakothek der Moderne beginnt eine Tour im ersten, großen Hauptsaal, indem Monets Bild „Seerosen“ (um 1915 in Giverny entstanden) in monumentaler Größe auf der rechten Hauptwand zu sehen ist, platziert neben Max Klingers Plastik „Elsa Asenijeff“…
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Koitieren, cloisonnieren, mal nach Bremen fahren
„So, und jetzt bitte mal husten.“ Woran denkt ihr? Richtig, Militärdienst! Diese hier aus Gründen des Jugendschutzes (es sind Hoden involviert!) nur angedeutete Anekdote wird mit meiner Generation aussterben. Um den Wehrdienst ist es nicht schade. Um den Zivildienst vielleicht schon irgendwie ein ganz kleines bisschen. Zum Ende des 19. Jahrhunderts jedenfalls entschied man in Frankreich per Los, wer eingezogen wurde. Ein gewisser Émile Bernard war 1888 unter den Glücklichen, sodass ihm sein Mentor Vincent van Gogh eines schönen Tages schrieb: „… iss gut, mache den Militärdienst gut, koitiere nicht zu viel.“ Ein Satz, den man gerne einmal selber unter einen Brief setzen würde, und ein Beweis dafür, dass im…











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