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Englische Malerei: Versteckte Kunstschätze finden
Die englische Schule der Malerei wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch das Werk von William Hogarth offiziell anerkannt. Sie umfasst Werke der berühmtesten englischen Künstler, wie Thomas Gainsborough, Joseph Mallord William Turner, John Constable, Edward Burne-Jones und Dante Gabriel Rossetti.
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Der mystische Meister: Die tiefgründige Vorstellungskraft von William Blake erforschen
William Blake, geboren 1757, war ein englischer Dichter, Künstler und Visionär der Romantik. Er wird für seine schöpferische Brillanz sowohl in der Literatur als auch in der Kunst gefeiert. Blakes Werke, die für ihren mystischen und symbolischen Inhalt bekannt sind, befassen sich mit Themen der Spiritualität, der Fantasie und der menschlichen Existenz.
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Turner – der Maler des Lichts – ist der beliebteste englische Künstler der Romantik
J.M.W. Turner wurde 1775 in Covent Garden als Sohn eines Barbiers geboren und starb 1851 in Chelsea. Es bedarf der Erfahrung eines Spezialisten, Gemälde auszusuchen,um ein Werk über diesen Maler zu verfassen, denn mit einem Gesamtwerk von über 19000 Gemälden und Zeichnungen kann Turner als ein äußerst produktiver Maler bezeichnet werden.
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Die Poetische Visionen von William Blake
Inspiriert von biblischen und prophetischen Themen, kombiniert Blakes Kunst auf subtile Weise die Modernität seiner Epoche und der romantischen Revolution mit dem Klassizismus der von ihm untersuchten Themen.
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William Morris – Eine Revolutionäre Triebkraft im Viktorianischen Großbritannien
Einige Jahre lang war Morris im Wesentlichen mit seiner Firma und mit den verschiedensten Kunsthandwerken beschäftigt. Er versuchte, wie ein Künstler zu leben, der sich nicht um andere Dinge schert. Er bezog 1871 mit Rossetti ein wunderbares altes, in seinem utopischen Roman News from Nowhere (Kunde von Nirgendwo) beschriebenes Haus am Oberlauf der Themse, das Kelmscott Manor House.
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William Morris (deutsche Version)
Seine eklektische Art machte William Morris zu einem der eigenwilligsten und einflussreichsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Er war gleichzeitig Maler, Architekt, Dichter, Kunstgewerbler, Ingenieur und Drucker und verstand es, den Federkiel genau so gut handzuhaben wie den Pinsel. Sein Lebensstil, seine Zugehörigkeit zu den Präraffaeliten, seine Tapeten- und Stoffentwürfe und seine idealistischen Utopien sind gleichermaßen Ausdruck seines Genies.
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Die Englische Malerei
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Die Englische Malerei von Vincent A. Smith, herausgegeben von Parkstone International. Gibt es überhaupt eine englische Schule der Malerei? Streng genommen passt das Wort ıSchule„ nur in sehr unvollkommener Weise zur Geschichte der englischen Malerei. Generell wird diese Vokabel verwendet, um eine Gesamtheit von Vorgehen und Traditionen, eine bestimmte Methode, einen charakteristischen Stil im Design und einen ebenso eigenständigen Geschmack in der Farbgebung zu bezeichnen – dies alles trägt zur Darstellung eines in den Köpfen der Künstler eines Landes zur gleichen Zeit bestehenden nationalen Ideals bei. In diesem Sinne spricht man von der Flämischen Schule, der Niederländischen Schule, der Spanischen Schule, von mehreren italienischen Schulen…
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Nur in der Landschaft existieren wir, und wir sind die Geschöpfe einer Landschaft (John Constable)
Seien es Fakten oder Klischees, für jedes Land kursieren im kollektiven Gedächtnis eine Reihe landestypischer Besonderheiten und Skurrilitäten. Was verbinden wir heute mit England? Was ist für uns typisch britisch? Der obligatorische schwarze Tee zur nachmittäglichen „Tea time“? Die Queen? Die aufwendigen Hüte und farbenfrohen Kostüme der High Society? Mr. Bean oder der schwarze Humor der Bevölkerung? Der Regen? Einen ganz anderen Blickwinkel auf ihr Heimatland pflegten die englischen Maler zu Beginn des 19. Jahrhunderts, dem „Goldenen Zeitalter“ der Landschaftsmalerei. Als Sohn eines Friseurs machte sich Joseph Mallord William Turner wenig aus Adel und Königshaus, nicht die Menschen, sondern die Landschaft faszinierte ihn. Einen Großteil seiner Kindheit verbrachte er auf…























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