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Europäische Kunst: Ein zeitloses Erbe, das die Herzen und die Seele erobert
Zweifelsohne vereint der europäische Kontinent die berühmtesten Kunstwerke. Dies sind Geschichtszeugnisse der westlichen Kunst. Die Kulturhauptstädte mit ihren Museen besitzen Gemälde, Skulpturen und andere Kunstschätze, die von den großen Künstlern, den Vertretern der europäischen Kultur, erschaffen wurden.
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Les Demoiselles d’Avignon – Der Durchbruch zum Kubismus
Les Demoiselles d'Avignon: fünf junge Damen, die die moderne Kunst für immer verändern sollten. Gesichter, die man gleichzeitig von vorn und im Profil erkennt, verwinkelte Körper, deren üppige Formen hinter asymmetrischen Linien verschwinden - mit diesem Gemälde revolutionierte Picasso die Geschichte der Malerei. 1907 war der Kubismus geboren.
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Gay Art: Die Entwicklung der emotionalen Wahrnehmung bei Homosexuellen
In einer Zeit, da Vorurteile in vielen Ländern überwunden sind, bietet diese sachkundige und unterhaltsame Analyse völlig neue Sichtweisen auf die Meisterwerke der Kunstgeschichte.
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Ilja Repin – Der begabte Künstler der Gruppe “The Itinerants”
Repin wurde 1844 in der Provinz Charkow (Ukraine) geboren und lernte bereits als 12-Jähriger die Ikonenmalerei. Religiöse Darstellungen haben bei ihm große Bedeutung. Ab 1872 begann die Galerie Tretyakov seine Bilder anzukaufen.
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Bauhaus: Ausdruck einer Generationenutopie und Gesellschaft
Dieses Buch vermittelt einen Überblick über die Geschichte des Bauhauses und legt besonderen Wert auf eine umfangreiche Bilddokumentation, die Zusammenhänge und Entwicklungen nachvollziehbar macht und dem interessierten Leser über die Sprache der Dinge auch einen optischen Zugang zum Bauhaus ermöglicht.
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Alfons Mucha im wunderschönen Jugendstil
Das vorliegende Werk bemüht sich nicht nur darum, einen umfassenden Überblick über Muchas Schaffen zu geben, sondern auch, dem Mann hinter der Kunst gerecht zu werden: seinem Leben, seiner Entwicklung als Künstler und seinem leidenschaftlichen Patriotismus für sein Vaterland, der damaligen Tschechoslowakei.
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Eine Royalistin auf der Flucht
Paris 1789, in der Nacht des 6. Oktober flüchtet eine der erfolgreichsten Künstlerinnen der Zeit aus der Metropole. Als bekennende Unterstützerin des Königshauses ist die Lage im revolutionären Frankreich für Élisabeth Vigée-Lebrun (1755-1842) mittlerweile zu gefährlich. Über Lyon und Turin fliehend, landet sie schließlich in Rom, wo sie bis 1792 bleibt, bevor sie nach Paris zurückkehren wird. Doch als Royalistin – Marie Antoinette ist eine ihrer Auftraggeberinnen – hat sie mittlerweile alle französischen Bürgerrechte verloren. In dieser Situation rät man ihr, nach Wien zu gehen und dort als Porträtistin zu arbeiten. Dank ihres Rufes fällt es ihr nicht schwer, dort neue Aufträge zu erhalten. Ihre nächste Station ist Sankt Petersburg,…
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500 Jahre europäische Kunst
Kunst ist immer als Spiegel ihrer Zeit zu verstehen. Sie reflektiert Bewegungen, bildet Strömungen ab und prägt ganze Epochen. Die gesamte Geistesgeschichte mit all ihren Umbrüchen manifestiert sich in den verschiedensten Ausprägungen der Kunst. In ihr bricht sich aber auch immer wieder das Licht der Kreativität, wodurch Neues geschaffen wird, das wiederum auf reale Ereignisse maßgeblich Einfluss nehmen kann. Jedes Zeitalter hat dabei seine eigenen Stile und Techniken hervorgebracht. Geniale Meister waren zwar immer die Kinder ihrer Zeit, gleichzeitig waren sie aber ihrer Zeit auch weit voraus. Vor allem am Anfang des mehr als fünfhundertjährigen Zeitraums vom Beginn der italienischen Renaissance bis ins frühe 20. Jahrhundert halfen Universalgelehrte wie Leonardo…
























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