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Die Pop Art Tradition – Die antwort auf die Massenkultur
Dieses Buch bietet eine völlig neue Sicht auf die in den 1950er Jahren aufgekommene so genannte “Pop Art”. Der zentrale Ansatz dieses Buches weitet die schon immer die Verhältnisse eher verdunkelnde als erhellende Bezeichnung des Terminus “Pop Art” aus und befasst sich mit der die Massenkultur thematisierenden Kunst.
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The Pop Art Tradition – Responding to Mass-Culture
This book offers a radically new perspective on the so-called ‘Pop Art’ creative dynamic that has been around since the 1950s. It does so by enhancing the term ‘Pop Art’ which has always been recognised as a misnomer, for it obscures far more than it clarifies. Instead, the book connects all the art in question to mass-culture which has always provided its core inspiration.
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EDWARD HOPPER
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Edward Hopper von Gerry Souter, herausgegeben von Parkstone International. Edward Hoppers realistische Stiche, Aquarelle und Ölgemälde verschafften ihm von den 1920er bis zu den 1940er Jahren in Amerika eine gewisse Berühmtheit. In seinen letzten 20 Lebensjahren kamen dann die Ehrungen, Medaillen, Retrospektiven und Einladungen zu zahllosen Museums- und Galerieeröffnungen, die er häufig ausschlug. Er lebte zurückgezogen, ein Gefangener seiner ehrgeizigen Erziehung und der erniedrigenden Erinnerungen an die frühere Ablehnung, der Bewohner eines gebrechlichen Körpers und der einzige Vertreter einer dunklen und schweigsamen Philosophie, die fast jeden ansprach, der mit seiner Arbeit konfrontiert wurde. Hoppers schöpferische Bemühungen entdeckten Elemente des amerikanischen Lebens, die zurückgelassene, stille…
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Edward Hopper
The text below is the excerpt from the book Edward Hopper, written by Gerry Souter, published by Parkstone International. Edward Hopper’s realist creations in oil, watercolour and etchings earned him a degree of celebrity throughout America’s interwar years from the 1920s to the 1940s. During the last twenty years of his life, the honours came, the medals, the retrospective exhibitions and the invitations to countless museum and gallery openings, many of which he turned down. He was a recluse, a captive of his overachieving upbringing, a prisoner of humiliating memories of early rejection, the tenant of his failing body and the sole occupant of a darkly silent philosophy that resonated with virtually…
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In God We Trust No More : les peintres américains des années 1930
29 octobre 1929. Le krach financier connu sous le nom de Black Tuesday (« mardi noir ») marque pour de bon la fin des Roaring Twenties et l’entrée des États-Unis dans la grande Dépression. La décennie à venir, contrecoup des « années folles » qui ont suivies la fin de la Première Guerre mondiale, sera l’une des périodes les plus sombres de l’histoire américaine. Les efforts du président Herbert Hoover peinent à contenir les conséquences du krach financier. Les banques ferment les unes après les autres, incapables de restituer les économies de tant de foyers. Pauvreté et chômage deviennent le lot commun de nombre de familles, pour beaucoup obligées d’abandonner leur maison, chassées par…
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Das sieht ja aus wie ein Bild von Edward Hopper!
Ist es euch schon mal aufgefallen – Edward Hopper hat diese Art Satz für sich gepachtet! Natürlich, manch ein Wichtigtuer und/oder künstlerisch angehauchter Feingeist mag den Satz auch mal mit „… Monet!“ beenden oder in „Das sieht ja aus wie ein Wandbehang von Lucy Vollbrecht-Büschlepp!“ umwandeln (Letzterer ist ein eindeutiger Wichtigtuer, der mit einem missbilligenden Blick gestraft gehört.), der allgemeinen Tendenz tut das keinen Abbruch. Edward Hopper ist der König des „Das sieht ja aus wie…!“. Woran liegt das? Okay, es hilft, ein realistischer Maler zu sein. Und ja, die einsamen nächtlichen TrinkerInnen (Das Wort ‚Trinkerin‘ führt ein gendertheoretisch bedenkliches Schattendasein!) an den einsehbaren Eckkneipen dieser Welt, denen Hopper den…
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Die Geschichte zum Bild
Ein gutes Buch zu lesen, sich in seinen Charakteren zu verlieren, ihnen gedanklich ein physisches Äußeres zu verleihen, Emotionen nachzuvollziehen und sich mit ihnen zu identifizieren, bedeutet, einen Moment der Kurzweil genießen. Doch was uns bei der Metamorphose der Geschichte in Bilder so einfach fällt, scheint umgekehrt mitunter abwegig. Gemälde und Skulpturen werden betrachtet, für schön befunden oder auch nicht, analysiert und interpretiert, die technische Meisterleistung wird gelobt und Details werden bewundert. Doch in all der mehr oder weniger wissenschaftlichen Auseinandersetzung scheint es absurd, die Kurzweil zu genießen, zum Dargestellten auch eine Geschichte zu erfinden, das Bild aus seiner singulären Stellung als plane kolorierte Leinwand in die Komplexität der Künste…
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Edward Hopper: The Man, The Mystery, The Muse
Edward Hopper, the man of many movements. Whether it be romanticism, realism, symbolism, or formalism, Hopper has covered them all. I am not going to analyse which oeuvre he was best suited to, nor to which he owes the most allegiance. Instead I am going to try and find the man behind the paintings…. Ok, let’s fast-forward Hopper’s life a little… and hello Josephine! A fellow artist and former student of Robert Henri (a past teacher of Hopper’s), Josephine Nivison was ‘The One’. She was the Simon to Hopper’s Garfunkel, or the Kate to Hopper’s Wills if you want to be a little more current. Model, Manager, Life-Companion, she truly…
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L’Angoisse de la faille
Deux adolescents sur une terrasse un soir d’été, une femme sur le pas de sa porte vers midi, une autre qui s’habille dans sa chambre le matin… A priori rien de bien inquiétant, et pourtant… Les toiles de Hopper déclenchent toujours en moi quelque chose d’indéfinissable, entre l’inquiétude, le mal-être et la peur diffuse. La sourde angoisse de la permanence des choses. Si elles sont situées très précisément dans le temps et dans l’espace, ses œuvres montrent des situations telles qu’elles ont toujours été et telles qu’elles seront toujours. On a l’impression d’un instant en même temps déterminé et éternel, comme une sorte de faille dans le temps. L’impression d’être au bord…
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Edward Hopper und der Voyeur
Edward Hopper – bei keinem anderen Künstler bin ich lieber Voyeur. Des Nachts findet sich irgendwo ein hell beleuchtetes Büro oder Zimmer, in das ein Fenster Einblick gewährt. Eine alltägliche, meist banale Szene spielt sich ab, Kommunikation fehlt häufig ganz. Dennoch lassen mich diese Szenen verweilen, eine ungewohnte Intimität lässt mich näher an das Werk herantreten – und doch werde ich auf Distanz gehalten. Ebenso finden sich Szenen, die dem Betrachter suggerieren, sich im selben Zimmer oder Nebenzimmer zu befinden, den Blick auf eine auf ihrem Bett sitzende oder am Fenster stehende (mitunter nackte) Frau freigebend. Räumlich fast involviert, werden wir jedoch auch hier wieder auf Distanz gehalten und in…





























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