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Die Grundlagen der Kunst: Die alten Meister in der englischen Malerei
Die Künstler waren Meister der Porträtmalerei, der Landschaftsmalerei und der Historienmalerei und verbanden klassische Techniken mit einer ausgeprägten englischen Sensibilität. Ihre Werke inspirieren auch heute noch und zeigen ein goldenes Zeitalter der Kunst, das die kulturelle Identität Englands geprägt und Generationen von Malern beeinflusst hat.
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William Blakes Phantasie: Eine Brücke zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen
Obwohl er zu Lebzeiten unterschätzt wurde, wird er heute als revolutionäre Figur anerkannt, die die traditionellen Ansichten über Kunst, Religion und Gesellschaft in Frage stellte. Seine berühmten Werke wie Songs of Innocence and of Experience und The Marriage of Heaven and Hell inspirieren und fesseln das Publikum nach wie vor mit ihrer tiefgreifenden Symbolik und philosophischen Tiefe.
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Englische Malerei: Versteckte Kunstschätze finden
Die englische Schule der Malerei wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch das Werk von William Hogarth offiziell anerkannt. Sie umfasst Werke der berühmtesten englischen Künstler, wie Thomas Gainsborough, Joseph Mallord William Turner, John Constable, Edward Burne-Jones und Dante Gabriel Rossetti.
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Bruderschaft der Inspiration: Der Enträtselung die Präraffaeliten Ästhetik
In dem durch die Industrielle Revolution geprägten viktorianischen England sehnte sich die präraffaelitische Bruderschaft, die eine große Nähe zu der von William Morris angeführten Arts and Crafts-Bewegung aufwies, nach einer Rückkehr zu Werten einer vergangenen Zeit. Die führenden Maler dieses Kreises wie John Everett Millais, Dante Gabriel Rossetti und William Holman Hunt wollten die reinen und edlen Formen der Renaissance wiederbeleben und zogen, im Gegensatz zur akademischen Malerei ihrer Zeit, Realismus und biblische Motive dem affektierten Kanon des 19. Jahrhunderts vor.
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William Morris – Eine Revolutionäre Triebkraft im Viktorianischen Großbritannien
Einige Jahre lang war Morris im Wesentlichen mit seiner Firma und mit den verschiedensten Kunsthandwerken beschäftigt. Er versuchte, wie ein Künstler zu leben, der sich nicht um andere Dinge schert. Er bezog 1871 mit Rossetti ein wunderbares altes, in seinem utopischen Roman News from Nowhere (Kunde von Nirgendwo) beschriebenes Haus am Oberlauf der Themse, das Kelmscott Manor House.
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William Morris (deutsche Version)
Seine eklektische Art machte William Morris zu einem der eigenwilligsten und einflussreichsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Er war gleichzeitig Maler, Architekt, Dichter, Kunstgewerbler, Ingenieur und Drucker und verstand es, den Federkiel genau so gut handzuhaben wie den Pinsel. Sein Lebensstil, seine Zugehörigkeit zu den Präraffaeliten, seine Tapeten- und Stoffentwürfe und seine idealistischen Utopien sind gleichermaßen Ausdruck seines Genies.
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Die Englische Malerei
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Die Englische Malerei von Vincent A. Smith, herausgegeben von Parkstone International. Gibt es überhaupt eine englische Schule der Malerei? Streng genommen passt das Wort ıSchule„ nur in sehr unvollkommener Weise zur Geschichte der englischen Malerei. Generell wird diese Vokabel verwendet, um eine Gesamtheit von Vorgehen und Traditionen, eine bestimmte Methode, einen charakteristischen Stil im Design und einen ebenso eigenständigen Geschmack in der Farbgebung zu bezeichnen – dies alles trägt zur Darstellung eines in den Köpfen der Künstler eines Landes zur gleichen Zeit bestehenden nationalen Ideals bei. In diesem Sinne spricht man von der Flämischen Schule, der Niederländischen Schule, der Spanischen Schule, von mehreren italienischen Schulen…
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Vom Werden und Vergehen – Ophelia und die Präraffaeliten
Die Szenerie ist malerisch: Ein kleiner, klarer Bach schlängelt sich durch den Wald, eine Weide neigt sich über ihn, am Ufer wachsen Nesseln, Hahnenfuß, Maßliebchen und Kuckucksblumen. Eine junge Frau flechtet Blumenkränze, die sie zum Trocknen an den niedrigen Weidenzweigen aufhängt – doch plötzlich bringt ein falscher Schritt sie aus dem Gleichgewicht, sie strauchelt, findet keinen Halt und fällt ins Wasser. Der Bach, der sich urplötzlich zu einem regelrechten Wildwasserstrom entwickelt, reißt sie in die Tiefe, ihre Kleider saugen sich voll Wasser, die junge Frau schnappt verzweifelt nach Luft, doch ihre Lungen haben sich schon mit Wasser gefüllt, sie ertrinkt elendiglich. Das Gemälde Ophelia des britischen Malers John Everett Millais…






















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