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Kunst oder Skandal? Das provokative Vermächtnis von Courbets Der Ursprung der Welt
Der Psychoanalytiker Jacques Lacan war nicht nur letzter Besitzer von Courbets Der Ursprung der Welt, sondern war sich auch dessen anzüglichem Inhalt bewusst. Und so tat der Liebhaber erotischer Kunst es seinen Vorbesitzern gleich und verhüllte beziehungsweise versteckte das Bild hinter einem „weniger obszönen“ Kunstwerk.
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Weitgehende Freiheit: Die Entwicklung der schwulen Kunst und ihr Einfluss auf die Gesellschaft
Die Studien des Kunsthistorikers James Smalls widmen sich vielmehr der Rolle der Homosexualität in der Kunstgeschichte und der Frage nach ihrem Beitrag zur emotionalen Entwicklung der Menschheit. In einer Zeit, da Vorurteile in vielen Ländern überwunden sind, bietet diese sachkundige und unterhaltsame Analyse völlig neue Sichtweisen auf die Meisterwerke der Kunstgeschichte.
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Sonne, Sand und Stil: Die Entwicklung des Bikinis
So verdankt der Bikini seinen Erfolg zu einem großen Teil dem Film, der ihn eigentlich zunächst nur benutzt, weil er skandalös ist und Skandale die Kassen füllen. Doch auch dies geschieht nicht sofort, denn gerade in Hollywood wird der Bikini erst einmal als „zu aufreizend und sittenwidrig” von der Leinwand verbannt.
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Dessous: Mehr als nur Unterwäsche
Die Dessous können einer Frau helfen, sich in ihrem Körper wohl zu fühlen, ihn mehr zu lieben und anzunehmen, dadurch glücklicher zu sein und vor allem echtes Selbstbewusstsein auszustrahlen.
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Der Ursprung der Welt – Die sexuellen Spannung
Hinterlassen uns Dichter, Maler und sogar einige bekannte Psychologen immer wieder ihre Zeugnisse. Ganz unverhüllt zeigt sich der Ursprung der Welt in vielen Abbildungen und Details in diesem für Liebhaber gemachten Buch.
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Schiele: Sex, Introspektion und Tabubruch
Dieser Band bemüht sich darum, die volle künstlerische Bandbreite des Künstlers zu erfassen, seine bekannten Porträts, Akte und Selbstporträts mit seinen weniger bekannten Landschafts –und Städtebildern zu kontrastieren und einen Einblick in die Seele des umstrittenen Österreichers zu bieten.
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Die Schönheit und Sinnlichkeit der menschlichen Form erforschen: Erotische Fotografie
Auf den ersten Bildern sind nur Landschaften oder Gegenstände zu sehen. In der Tat erweist sich bei einer nötigen Posierzeit von mehreren Minuten die Aufnahme von Aktfotos oder Porträts als problematisch. Doch bald schon wird diese Dauer auf einige Zehntelsekunden reduziert. Das Verfahren wird in die ganze Welt getragen, aber Frankreich gibt seine Vorreiterrolle nicht auf, vor allem nicht im Bereich der erotische Fotografie, die sogleich auf dem Vormarsch ist. Die ersten Aktfotos wurden vermutlich ab 1840 gemacht.
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Heiße Sommerzeit, heißer Bikini
Am 1. Juli 1946, um 9 Uhr morgens, explodierte über dem bisher kaum bekannten Bikiniatoll im Südpazifik eine Atombombe von 23.000 Tonnen Sprengkraft, versenkte gut ein halbes Dutzend abgetakelter Kriegschiffe, die in der japanischen, bzw. amerikanischen Flotte gedient hatten und beschädigte mindestens doppelt so viele schwer.
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Shelleys Kunstskandal – Allen Jones im Rampenlicht
In den 60er Jahren arbeitete Jones an den drei Kunstwerken, die ihm die umstrittene Berühmtheit einbrachten, für die er bekannt ist. Es handelt sich um den "Stuhl", den "Tisch" und den "Hutständer". Es handelt sich um Skulpturen, die von Jones entworfen, dann in Ton gegossen und schließlich von einer Firma, die Schaufensterpuppen herstellte, fertiggestellt wurden. Jeder Satz von drei Figuren wurde sechsmal vervielfältigt und 1969 fertiggestellt.
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Wahre Schönheit finden in “Homosexualität in der Kunst”
Dieser Band ist kein Loblied auf die Homosexualität. Es ist eine wissenschaftliche Studie des Professors für Kunstgeschichte James Smalls, der an der berühmten Universität von Maryland, Baltimore, lehrt. Der Autor bringt die besondere Sensibilität in Bezug auf die Kreativität der Homosexuellen in den Vordergrund, indem er die gängigen Klischees umgeht und das Thema vom soziologischen Blickwinkel aus angeht.






























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