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Der Tod in der Kunst: Symbolik, Mythologie und kulturelle Riten
Anhand künstlerischer Darstellungen - von antiken Grabmalereien und Skulpturen bis hin zu modernen Darstellungen - spiegelt diese Untersuchung den Versuch der Menschheit wider, den Tod zu verstehen und zu ritualisieren.
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Die dunkle Seite der Kunst: Wie Künstler den Teufel porträtiert haben
Ob durch eindringliche mittelalterliche Fresken, Renaissance-Gemälde oder zeitgenössische Interpretationen - die Kunst des Teufels dient als kraftvolle Darstellung der anhaltenden Faszination der Menschheit für die dunkle Seite des Daseins.
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Der Tanz der Kunst mit der Dunkelheit: Das Wesen des Teufels einfangen
Künstler haben sich mit dem Bild des Teufels auseinandergesetzt und Werke geschaffen, die von teuflisch bis symbolisch reichen und die komplexe Beziehung zwischen Gut und Böse in der menschlichen Kultur und Vorstellung widerspiegeln.
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Tod und Himmel in der Kunst: Eine tiefgründige Erkundung des Unvermeidlichen
Künstler haben sich seit jeher mit dem Konzept des Todes auseinandergesetzt und Werke geschaffen, die von ergreifenden Reflexionen über die Vergänglichkeit des Lebens bis hin zu kraftvollen Symbolen der Wiedergeburt und Transformation reichen.
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Tod und Jenseits in der Kunst – Auf der Suche nach dem Ausdruck des Unendlichen
Der Tod, eine unbegrenzte Inspirationsquelle, in der Künstler nach dem Ausdruck des Unendlichen suchen können, ist das Motiv zahlreicher mysteriöser und unterschiedlicher Darstellungen. In diesem Buch untersucht Victoria Charles, wie die Kunst im Laufe der Jahrhunderte der Spiegel dieser Fragestellungen zum Jenseits geworden ist.
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Die Poetische Visionen von William Blake
Inspiriert von biblischen und prophetischen Themen, kombiniert Blakes Kunst auf subtile Weise die Modernität seiner Epoche und der romantischen Revolution mit dem Klassizismus der von ihm untersuchten Themen.
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Der Teufel hält die Fäden, die uns bewegen!
Satan, Beelzebub, Luzifer… der Teufel hat viele Namen und Gesichter; sie alle haben Künstlern stets als Inspirationsquelle gedient. Bilder von Teufeln wurden oftmals von kirchlichen Personen von hohem Rang in Auftrag gegeben, um, je nach Gesellschaft, mit Bildern der Furcht oder Ehrfurcht und mit Darstellungen der Hölle die Gläubigen zu bekehren und sie auf den von ihnen propagierten rechten Pfad der Tugend zu geleiten.
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Die Darstellung von Hölle und Himmel in Tod und Jenseits in der Kunst
Seit Grabdenkmäler auf den Gräbern errichtet wurden, hat die Vorstellung vom Tod und vom Leben nach dem Tod einen wichtigen Stellenwert in der Kunstwelt erlangt. In diesem Buch untersucht Victoria Charles, wie die Kunst im Laufe der Jahrhunderte der Spiegel dieser Fragestellungen zum Jenseits geworden ist.
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SATAN, BEELZEBUB, LUZIFER – Der Teufel in der Kunst
Auf dieselbe Weise hat die Beschäftigung mit dem Teufel in der Literatur oftmals Künstler inspiriert, die den Teufel mithilfe von Bildern austreiben wollten; dazu gehören insbesondere die Werke von Dante Allighieri und Johann Wolfgang von Goethe. Im 19. Jahrhundert fühlte sich die Romantik zunächst von dem mysteriösen und ausdrucksvollen Gehalt des Themas angezogen und setzte die Verherrlichung der Böswilligkeit fort.
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Brueg/uegh/eug/eughel ist kein Bosch
Ihr spielt Stadt, Land, Fluss. B ist an der Reihe. Alles ausgefüllt (Böß-Gesäß, Belarus, Black Cock Down…), nur einen Künstler braucht ihr noch. Okay, ihr habt längst Beyoncé, Beatles (Hallo, es war nach einem Künstler gefragt!) oder Blümchen geschrieben. Vielleicht ja sogar Bacon oder Botticelli. Aber sagen wir, aus irgendeiner Laune des Universums heraus ist euch dieser flämische Maler aus dem 16. Jahrhundert in den Sinn gekommen. Ihr setzt an: B, klar. R, logisch. Also: ‚Br…‘ Der Kenner stutzt schon hier. ‚…ueg…‘ „Fääärtich!!“, kreischt es in euer Ohr. Anschließend die ewige Diskussion, ob das nun zählt oder nicht. Tut‘s natürlich nicht, die Punkte sind futsch. Und das alles nur, weil…





























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