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Un guide des trésors abrités dans les musées les plus emblématiques d’Europe
Deutschland hat die europäische Kunst durch seine vielfältigen Beiträge in verschiedenen Epochen und Bewegungen maßgeblich geprägt. Von den bahnbrechenden Ausdrucksformen der nördlichen Renaissance bis hin zu den innovativen Erkundungen der Bauhaus-Bewegung haben deutsche Künstler einen unauslöschlichen Eindruck in der Kunstwelt hinterlassen.
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Alles Gute zum Geburtstag, Edvard Munch!
Edvard Munch drückt seine innere Unruhe und extreme Gefühle in seiner Kunst aus, besonders in seinerfrühen Karriere. Er malte nicht, was er sah, sondern wie er sich fühlte und stellte seine Morbidität und Krankheit in seinen Bildern durch eine dunkle Farbskala dar.
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Eine stille Eleganz: Die zeitlose Kunst von Albert Marquet
Es ist ein Paradox, dass Marquet mehr der Vergangenheit und der Zukunft als der Gegenwart angehört. Seine Kunst wartet auf die Stille, die noch kommen wird. Dennoch lehrt er uns, den Reichtum der Meditation zu schätzen, indem er uns an jenen erhabenen Ort des Friedens führt, der für seine Vision so zentral ist.
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Alles Gute zum Geburtstag, Pierre Bonnard!
Bonnards Werk wird für seine lebendige Farbgebung und seine intimen, häuslichen Szenen gefeiert. Er verstand es meisterhaft, das Spiel von Licht und Schatten einzufangen und alltägliche Momente mit einem Gefühl der Verzauberung zu versehen.
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Vincent van Gogh – Ein Leben voller Kunst und Tragik
Vincents Leben war von persönlichen Kämpfen und Rückschlägen geprägt, von seinen frühen Kämpfen mit Armut und Obdachlosigkeit bis hin zu seinen späteren Kämpfen mit psychischen Erkrankungen.
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Pierre Bonnard – Der ‚Prophet‘ des Post-Impressionismus
Pierre Bonnard (1867-1947) war der Anführer einer Gruppepostimpressionistischer Künstler, die sich selbst Nabis, hebräisch für ‚Prophet‘, nannten. Zusammen mit Malern wie Vuillard, Roussel und Denis revolutionierte er den Geist dekorativer Techniken in einer der wichtigsten Perioden in der Geschichte französischer Malerei.
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Henri de Toulouse-Lautrec: Die Aufführungen des Pariser Nachtlebens
Henri de Toulouse-Lautrec, berühmt für seine Plakate für Kabaretts und Schauspiele, war der Maler des Pariser Nachtlebens par excellence. Das Bohemien-Milieu dieser Zeit gab er in zahlreichen Bildern und Lithografien wieder, die die untersten Schichten der Gesellschaft repräsentieren.
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Bonnard und die Nabis – Das Gemälde eines rebellischen postimpressionistischen Künstlers
Bonnard, Vuillard, Roussel, und Denis, die bekanntesten Vertreter der Nabis-Gruppe, revolutionierten den Geist der dekorativen Techniken während einer der produktivsten Perioden der französischen Malerei. Beeinflusst von Odilon Redon, Puvis de Chavannes, der populären Volkskunst und japanischen Holzschnitten, waren diese Postimpressionisten vor allem eine Gruppe von Freunden, die dem gleichen kulturellen Umfeld angehörten. Jedoch gerät die innere Einheit der Gruppe des Öfteren durch den wachsenden Individualismus ins Wanken.
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BONNARD – Farbiges Gedächtnis
Im Oktober 1947 veranstaltete das Musée de l’Orangerie in Paris eine postume Ausstellung der Werke von Pierre Bonnard. Gegen Ende desselben Jahres erschien in der einflussreichen Zeitschrift “Cahiers d’Art” auf der ersten Seite eine Besprechung, verfasst vom Herausgeber, Christian Zervos. Die provokative Überschrift lautete: “Ist Pierre Bonnard ein großer Maler?”. Im ersten Abschnitt verleiht Zervos seinem Erstaunen über den großen Umfang der Exposition Ausdruck, kannte man doch bisher Bonnard nur aufgrund von seltenen und eher bescheidenen Ausstellungen. Er sei, so sagt Zervos, von der Ausstellung enttäuscht, die Werke seien es nicht wert, dass ihnen eine umfassende Ausstellung gewidmet würde. “…Vergessen wir nicht, dass Bonnards Anfänge vom wunderbaren Licht des Impressionismus…
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Flucht in die Abstraktion – Die Fantasielandschaften van Goghs und Kandinskys
„Je schreckensvoller diese Welt, desto abstrakter die Kunst“, notierte Paul Klee (1879-1940) ein Jahr nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914-1918) in seinem Tagebuch. „Man verlässt die diesseitige Gegend und baut dafür hinüber in eine Jenseitige, die ganz ja sein darf“. Zur Entstehungszeit des Bildes Sternennachtbefand sich van Gogh in einer Nervenheilanstalt, das Gemälde ist nicht durch eine tatsächliche Nachtszene inspiriert. Die Farben widersprechen einer wirklichkeitsgetreuen Darstellung, die kreisförmigen und wellenartigen Formen, die flammenähnlich in den Himmel ragenden Baumkronen, die kleine Ortschaft mit den krummen Häusern und die dahinterliegende unregelmäßige Berglandschaft erzeugen eine chaotische, beunruhigende Dynamik. Ein romantischer, sternenbehangener Nachthimmel? Weit gefehlt! Sowohl Vincent van Gogh (1853-1890) als auch andere…





























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