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Wie Fra Angelico das Bild der Jungfrau Maria prägte
In seinen Werken vereinen sich Demut und Majestät, wobei er die Rolle Marias als mitfühlende Mutter und als Königin des Himmels festhält. Fra Angelicos Kunst bleibt ein Zeugnis seines tiefen Glaubens und seiner Fähigkeit, heilige Themen mit transzendenter Kunstfertigkeit zu vermitteln.
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Der himmlische Pinsel von Fra Angelico: Meister der Frührenaissance
Der Maler Fra Angelico hat als einer der ersten die von dem italienischen Künstler, Gelehrten und Humanisten Leon Battista Alberti propagierte Technik der Perspektive angewandt. Seine Methode der Darstellung der Bewegung und sein Einsatz von Farbe und Gesichtsausdruck, um Anmut und Gefühl zu betonen, ordnen ihn in die Reihe der wichtigsten Maler der Frührenaissance ein.
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Auguste Rodin – Der geniale Begründer der modernen Bildhauerei
Auguste Rodin (1840-1917) intensiviertseine zeichnerische Tätigkeit als etwa 10-Jähriger und besucht ab 1854 in der Zeichen- und Mathematikschule La Petite ÉcoleKurse von Henri Lecoq de Boisbaudran (1802-1897) und des MalersJean-Hilaire Belloc (1786-1866). Dort entdeckt er für sich die Bildhauerei.
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Die Poetische Visionen von William Blake
Inspiriert von biblischen und prophetischen Themen, kombiniert Blakes Kunst auf subtile Weise die Modernität seiner Epoche und der romantischen Revolution mit dem Klassizismus der von ihm untersuchten Themen.
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Der Teufel hält die Fäden, die uns bewegen!
Satan, Beelzebub, Luzifer… der Teufel hat viele Namen und Gesichter; sie alle haben Künstlern stets als Inspirationsquelle gedient. Bilder von Teufeln wurden oftmals von kirchlichen Personen von hohem Rang in Auftrag gegeben, um, je nach Gesellschaft, mit Bildern der Furcht oder Ehrfurcht und mit Darstellungen der Hölle die Gläubigen zu bekehren und sie auf den von ihnen propagierten rechten Pfad der Tugend zu geleiten.
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Die Darstellung von Hölle und Himmel in Tod und Jenseits in der Kunst
Seit Grabdenkmäler auf den Gräbern errichtet wurden, hat die Vorstellung vom Tod und vom Leben nach dem Tod einen wichtigen Stellenwert in der Kunstwelt erlangt. In diesem Buch untersucht Victoria Charles, wie die Kunst im Laufe der Jahrhunderte der Spiegel dieser Fragestellungen zum Jenseits geworden ist.
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SATAN, BEELZEBUB, LUZIFER – Der Teufel in der Kunst
Auf dieselbe Weise hat die Beschäftigung mit dem Teufel in der Literatur oftmals Künstler inspiriert, die den Teufel mithilfe von Bildern austreiben wollten; dazu gehören insbesondere die Werke von Dante Allighieri und Johann Wolfgang von Goethe. Im 19. Jahrhundert fühlte sich die Romantik zunächst von dem mysteriösen und ausdrucksvollen Gehalt des Themas angezogen und setzte die Verherrlichung der Böswilligkeit fort.
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Apokalypse (deutsche Version) – Camille Flammarion
Das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes (im Englischen auch "Apocalypse"), prophezeit das Ende aller Zeiten und schildert die Ereignisse, die das Weltende markieren werden. Dieses Buch bringt einige der berühmtesten Offenbarungsdarstellungen zusammen. Begleitet wird diese Visualisierung der Apokalypse von einem nuancierten Text zu den zahlreichen falsch datierten und nie gekommenen Weltuntergängen der Menschheitsgeschichte.
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Auf Teufel komm raus – Symbolismus im Land der tausend Seen
Der personifizierte Tod, Teufel und Dämonen: Was für Italien die Renaissance und für die Niederlande das Barock war, ist für Finnland der Symbolismus. Zwei blasse, dunkel gekleidete Buben tragen einen verwundeten Engel auf einer Bahre davon, einer der jungen Träger wirft dem Betrachter einen strengen Blick zu. Der verwundete Engel (1903) von Hugo Simberg (1873-1917) gehört nicht nur zu den bekanntesten Gemälden Simbergs, sondern gilt auch als das Hauptwerk des finnischen Symbolismus, das 2006 von den Besuchern des Ateneums in Helsinki zum „Nationalen Gemälde“ Finnlands gewählt wurde. Im Garten des Todes (1896) kümmern sich drei in schwarze Umhänge gehüllte Skelette um die verschiedenen Pflanzen des Hochbeetgartens; während einer…
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Der Erwerb des Seelenheils
Wie oft standen wir während unseres Studiums der Kunstgeschichte bei den sogenannten „Übungen vor Originalen“ vor christlichen Meisterwerken und gingen vor unseren inneren Augen das „Who‘s Who“ der Kunstgeschichte durch. Auf einer Darstellung der Thronenden Madonna beispielsweise sind im Bildzentrum auf einem Thron sitzend die Gottesmutter und auf ihrem Schoß das Jesuskind dargestellt. Befinden sich weitere Personen auf dem Werk – was keine Ausnahme, sondern eher der Regelfall ist – wird es schon schwieriger. Auf dem seit dem Mittelalter sehr häufig auftretenden Bildtypus der Maestà, der Maria als Herrscherin zeigt, wird diese von Engeln umringt, häufig sind auch mehrere anhand ihrer jeweiligen Attribute erkenntliche Heilige dargestellt. Besonders schwierig wird es…





























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