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Das Genie von Monet: künstlerische Entwicklung und visuelle Poesie
Monets einzigartiger Stil revolutionierte die Kunstwelt, da er versuchte, die flüchtige Natur von Licht und Atmosphäre in seinen Werken einzufangen. Er verwendete lockere Pinselstriche, leuchtende Farben und eine scharfe Naturbeobachtung, um seine Eindrücke von der Welt um ihn herum zu vermitteln.
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Hiroshige – Der letzte große Meister der Kunst des Ukiyo-e
Wenn das Land der aufgehenden Sonne in einem der häufigen Erdbeben für immer im Meer versinken sollte, würde es durch den magischen Pinsel Hiroshiges für uns dennoch fortleben.
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Pierre Bonnard – Der ‚Prophet‘ des Post-Impressionismus
Pierre Bonnard (1867-1947) war der Anführer einer Gruppepostimpressionistischer Künstler, die sich selbst Nabis, hebräisch für ‚Prophet‘, nannten. Zusammen mit Malern wie Vuillard, Roussel und Denis revolutionierte er den Geist dekorativer Techniken in einer der wichtigsten Perioden in der Geschichte französischer Malerei.
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James McNeill Whistler – Geboren unter einem wandernden Stern
James Abbott McNeill Whistler (1834-1903) debütierte in der Kunstszene in einem entscheidenden Moment der Kunstgeschichte und wurde zu einer Pionierfigur. Während die Impressionisten den Inbegriff der Avantgarde verkörpern, erreichen Whistlers Gemälde ein Abstraktionsniveau, das vor ihm noch nie erreicht wurde.
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Emotionen durch einzigartige Farben und Formen in Wassily Kandinskys abstrakter Kunst
Der russische Maler Wassily Kandinsky (1866-1944) gilt als einer der Ersten, die sich auf das Feld der abstrakten Kunst gewagt haben. Trotz negativer Reaktionen einiger Kollegen bestand er darauf, sein Innenleben mithilfe der Abstraktion darzustellen.
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Claude Monet: Der Künstler der Seerosen und schöner Landschaften
Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei.
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Bonnard und die Nabis – Das Gemälde eines rebellischen postimpressionistischen Künstlers
Bonnard, Vuillard, Roussel, und Denis, die bekanntesten Vertreter der Nabis-Gruppe, revolutionierten den Geist der dekorativen Techniken während einer der produktivsten Perioden der französischen Malerei. Beeinflusst von Odilon Redon, Puvis de Chavannes, der populären Volkskunst und japanischen Holzschnitten, waren diese Postimpressionisten vor allem eine Gruppe von Freunden, die dem gleichen kulturellen Umfeld angehörten. Jedoch gerät die innere Einheit der Gruppe des Öfteren durch den wachsenden Individualismus ins Wanken.
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Die Nabis: Abenteuer impressionistischer und postimpressionistischer Künstler
Pierre Bonnard war der führende Kopf einer Gruppe postimpressionistischer Künstler, die sich selbst "die Nabis" nannten, ausgehend vom hebräischen Wort für "Prophet". Unter dem Einfluss von Odilon Redon, Puvis de Chavannes, zeitgenössischer Symbolik und japanischer Holzdruckkunst revolutionisierten Bonnard, Vuillard, Vallotton und Denis, um nur die bekanntesten zu nennen, den Geist des Kunsthandwerks zu einer Zeit des Höhepunkts der französischen Malerei.
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Gustav Caillebotte (1848-1894)
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Gustave Caillebotte (ISBN: 9781781608050) von Nathalia Brodskaïa und Victoria Charles, herausgegeben von Parkstone International. Gustav Caillebotte (1848-1894) ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des französischen Impressionismus. Er war nicht nur ein sehr passionierter Maler, der rund 500 Gemälde schuf, sondern unterstützte zudem seine zeitgenössischen Künstlerkollegen als Sammler, Mäzen und Initiator von durch ihn finanzierter und organisierter Ausstellungen. Dessen ungeachtet gehört er bis heute zu den weniger beachteten impressionistischen Malern. Gustav Caillebotte wurde am 19. August 1848 als Ältester von drei Söhnen des zweifach verwitweten Tuchhändlers, Handelsrichters und Immobilienhändlers Martial Caillebotte und dessen dritter Frau Céleste Daufresne in Paris geboren, wo er in einem großbürgerlichen Umfeld aufwuchs.…
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Paul Gauguin und die Impressionisten (Teil 2)
Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem Paul Gauguin (ISBN: 9781781605639) von Jp. A. Calosse, herausgegeben von Parkstone International. Sie können Teil 1 hier lesen. Wie Pissarro selbst bekannte, tat er das ohne Ansehen der Person und ziemlich überzeugend. Der Bruch mit dem Impressionismus tritt in der Kunst Gauguins erstmals in Rouen in der Kleinplastik auf, und zwar beim Schnitzen einer kleinen Holzschatulle, die offenbar für die Aufbewahrung von Schmuck bestimmt war. Das Dekor der Außenseiten, die mit Theatermasken und Tänzerinnen in Ballettröckchen (einer Komposition von Degas entlehnt) verziert sind, steht in deutlichem Widerspruch zu der auf dem Boden der Schatulle liegenden Grabfigur, die an eine peruanische Mumie erinnert. Die Gegenüberstellung dieser Motive,…




























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