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Der Kuss des Vampirsl: Femme Fatales in der Dracula-Legend
Von Bram Stokers Roman bis hin zu späteren künstlerischen und filmischen Interpretationen spiegeln sie kulturelle Ängste in Bezug auf Leidenschaft, Geschlecht und Macht wider. Als zeitlose Symbole der Angst und Faszination verfolgen uns die Femmes fatales aus Dracula weiterhin in unserer Vorstellung und erinnern uns daran, dass jeder Kuss eines Vampirs sowohl Verlockung als auch Gefahr birgt.
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Der Tod in der Kunst: Symbolik, Mythologie und kulturelle Riten
Anhand künstlerischer Darstellungen - von antiken Grabmalereien und Skulpturen bis hin zu modernen Darstellungen - spiegelt diese Untersuchung den Versuch der Menschheit wider, den Tod zu verstehen und zu ritualisieren.
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Die dunkle Seite der Kunst: Wie Künstler den Teufel porträtiert haben
Ob durch eindringliche mittelalterliche Fresken, Renaissance-Gemälde oder zeitgenössische Interpretationen - die Kunst des Teufels dient als kraftvolle Darstellung der anhaltenden Faszination der Menschheit für die dunkle Seite des Daseins.
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Der Tanz der Kunst mit der Dunkelheit: Das Wesen des Teufels einfangen
Künstler haben sich mit dem Bild des Teufels auseinandergesetzt und Werke geschaffen, die von teuflisch bis symbolisch reichen und die komplexe Beziehung zwischen Gut und Böse in der menschlichen Kultur und Vorstellung widerspiegeln.
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Tod und Himmel in der Kunst: Eine tiefgründige Erkundung des Unvermeidlichen
Künstler haben sich seit jeher mit dem Konzept des Todes auseinandergesetzt und Werke geschaffen, die von ergreifenden Reflexionen über die Vergänglichkeit des Lebens bis hin zu kraftvollen Symbolen der Wiedergeburt und Transformation reichen.
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Der Teufel hält die Fäden, die uns bewegen!
Satan, Beelzebub, Luzifer… der Teufel hat viele Namen und Gesichter; sie alle haben Künstlern stets als Inspirationsquelle gedient. Bilder von Teufeln wurden oftmals von kirchlichen Personen von hohem Rang in Auftrag gegeben, um, je nach Gesellschaft, mit Bildern der Furcht oder Ehrfurcht und mit Darstellungen der Hölle die Gläubigen zu bekehren und sie auf den von ihnen propagierten rechten Pfad der Tugend zu geleiten.
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SATAN, BEELZEBUB, LUZIFER – Der Teufel in der Kunst
Auf dieselbe Weise hat die Beschäftigung mit dem Teufel in der Literatur oftmals Künstler inspiriert, die den Teufel mithilfe von Bildern austreiben wollten; dazu gehören insbesondere die Werke von Dante Allighieri und Johann Wolfgang von Goethe. Im 19. Jahrhundert fühlte sich die Romantik zunächst von dem mysteriösen und ausdrucksvollen Gehalt des Themas angezogen und setzte die Verherrlichung der Böswilligkeit fort.
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Ein Künstler zwischen Genie und Wahnsinn
Wieviel Wahnsinn braucht es, um ein Genie zu sein? Am Beispiel Vincent van Goghs kann dieser Frage aufgrund seines ungewöhnlichen Lebens nachgegangen werden. Seine Bilder spiegeln eine Genialität wider, die nur bei wenigen Künstlern zu finden ist. Daher müssen die zahlreichen Selbstporträts van Goghs genannt werden, in denen keines dem anderen gleicht. Er entwickelte im Verlauf seines kurzen, aber überaus produktiven Lebens einen expressiven, autonom gewordenen Malduktus und übertrieb, verformte, zergliederte, vereinfachte und abstrahierte in seinen Bildnissen, um neue, selbstgültige Ausdruckswerte hervorzubringen. Van Goghs ungebremster Arbeitseifer zeigt sich deutlich in der großen Menge an Gemälden, die er in gerade einmal zehn Jahren anfertigte. Als Autodidakt malte er häufig ein oder…
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„Bedenke, dass du sterben wirst.”
Der Tod und das Sterben in der Kunst – in den verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte beschäftigten sich Künstler in ihren Werken mit dem Sterben und dem Tod, vor allem auch mit ihrem eigenen Ableben. Mittels unterschiedlichster Vanitas-Symbole veranschaulichten Künstler ihre eigene Sterblichkeit und hielten diese in ihrem Bildern auf eine einprägsame Weise dem Betrachter vor Augen. Von daher benennt man diese Darstellungen nach einem religiösen Leitsatz „Memento Mori – Bedenke, dass du sterben wirst”. So findet man das Memento Mori-Sujet als Stilmotiv immer wieder in der Kunst, mehrheitlich in Stillleben als in anderen Genren. Als typische Symbole verwendeten Künstler faulende oder mit Fliegen besetzte Früchte, umgekippte Weinkelche, Stundengläser, Totenschädel und…
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Die Linse als Zeitzeuge
Nackt, das Gesicht verzerrt von Schmerz, voller Todesangst: wohl kaum ein anderes Bild verdeutlicht die Schrecken des Vietnamkrieges so eindrucksvoll wie das Foto, das die neunjährige Phan Thi Kim Phúc zeigt, wie sie 1972 in Trang Bang, einem Dorf unweit von Saigon, vor einem Napalm-Luftangriff flieht. Die Fotografie verbreitete sich rasch um die ganze Welt und machte das Mädchen zur Ikone des Vietnamkrieges. Rund zehn Jahre zuvor ging Malcolm Brownes schockierende Aufnahme eines brennenden vietnamesischen Mönchs ins kollektive Bildgedächtnis der Menschheit ein – als Manifest für die Auflehnung gegen die Unterdrückung eines Volkes und als Symbol gegen die Instrumentalisierung von Individuen zugunsten der Erreichung eines höheren Ziels. Selbst der damalige…





























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